Wahnsinnig gefühlvoll
„Jede Seite an dir“ hat mich von Anfang bis Ende berührt und ganz besonders gegen Ende mein Herz völlig erwischt.
Romy liebt ihre kleine Buchhandlung, die für sie nicht einfach nur ein Arbeitsplatz, sondern ein sicherer Rückzugsort und ein Stück Zuhause ist. Als ihr Mietvertrag gekündigt wird, steht plötzlich alles auf dem Spiel. Ausgerechnet der charismatische Social-Media-Star Max wird zu ihrer Rettung – auch wenn seine Welt aus Kameras, Inszenierung und Öffentlichkeit kaum gegensätzlicher zu Romys ruhigem Leben zwischen Büchern sein könnte.
Gerade dieses Aufeinandertreffen der beiden Welten hat mir unglaublich gut gefallen. Romy und Max könnten unterschiedlicher kaum sein, und trotzdem entwickelt sich zwischen ihnen etwas, das sich immer echter anfühlt. Hinter Max' perfekter Social-Media-Fassade steckt viel mehr, als man zunächst vermutet, während Romy lernen muss, sich ihren Ängsten und ihrer Vergangenheit zu stellen und wieder Vertrauen in sich selbst und das Leben zu finden.
Besonders schön fand ich, dass es hier nicht nur um eine Liebesgeschichte geht. Es geht um Selbstzweifel, Verletzlichkeit, den Mut zu einem Neuanfang und darum, den Menschen hinter der Fassade wirklich zu sehen. Die Gefühle entwickeln sich dabei so schön und nachvollziehbar, dass ich richtig mit Romy und Max mitgefühlt habe.
Und dann dieses Ende!
Ich möchte natürlich nichts vorwegnehmen, aber ich kann sagen: Da konnte ich meine Tränen nicht mehr zurückhalten. Die letzten Seiten haben mich emotional noch einmal komplett abgeholt und genau die Gefühle ausgelöst, die für mich eine richtig gute Geschichte ausmachen.
Auch das Setting in der Buchhandlung hat für mich perfekt gepasst. Bücher, gemütliche Atmosphäre, große Gefühle und zwei Menschen, die lernen müssen, hinter die jeweiligen Fassaden zu schauen – eine Kombination, die einfach funktioniert.
„Jede Seite an dir“ ist für mich ein Buch über die Magie echter Gefühle und darüber, dass das Leben manchmal genau dann beginnt, wenn man den Mut findet, seine eigene Geschichte neu zu schreiben.
Romy liebt ihre kleine Buchhandlung, die für sie nicht einfach nur ein Arbeitsplatz, sondern ein sicherer Rückzugsort und ein Stück Zuhause ist. Als ihr Mietvertrag gekündigt wird, steht plötzlich alles auf dem Spiel. Ausgerechnet der charismatische Social-Media-Star Max wird zu ihrer Rettung – auch wenn seine Welt aus Kameras, Inszenierung und Öffentlichkeit kaum gegensätzlicher zu Romys ruhigem Leben zwischen Büchern sein könnte.
Gerade dieses Aufeinandertreffen der beiden Welten hat mir unglaublich gut gefallen. Romy und Max könnten unterschiedlicher kaum sein, und trotzdem entwickelt sich zwischen ihnen etwas, das sich immer echter anfühlt. Hinter Max' perfekter Social-Media-Fassade steckt viel mehr, als man zunächst vermutet, während Romy lernen muss, sich ihren Ängsten und ihrer Vergangenheit zu stellen und wieder Vertrauen in sich selbst und das Leben zu finden.
Besonders schön fand ich, dass es hier nicht nur um eine Liebesgeschichte geht. Es geht um Selbstzweifel, Verletzlichkeit, den Mut zu einem Neuanfang und darum, den Menschen hinter der Fassade wirklich zu sehen. Die Gefühle entwickeln sich dabei so schön und nachvollziehbar, dass ich richtig mit Romy und Max mitgefühlt habe.
Und dann dieses Ende!
Ich möchte natürlich nichts vorwegnehmen, aber ich kann sagen: Da konnte ich meine Tränen nicht mehr zurückhalten. Die letzten Seiten haben mich emotional noch einmal komplett abgeholt und genau die Gefühle ausgelöst, die für mich eine richtig gute Geschichte ausmachen.
Auch das Setting in der Buchhandlung hat für mich perfekt gepasst. Bücher, gemütliche Atmosphäre, große Gefühle und zwei Menschen, die lernen müssen, hinter die jeweiligen Fassaden zu schauen – eine Kombination, die einfach funktioniert.
„Jede Seite an dir“ ist für mich ein Buch über die Magie echter Gefühle und darüber, dass das Leben manchmal genau dann beginnt, wenn man den Mut findet, seine eigene Geschichte neu zu schreiben.