Ein ehrliches Buch über Abschied und Trauer
Jeder Mensch kann trauern von Eric Wrede und Fee Vogel ist ein Buch, das sich einem Thema widmet, über das viele Menschen nur ungern sprechen: dem Tod und dem Umgang mit Trauer. Und genau deshalb fand ich es so wertvoll. Es geht nicht darum, eine bestimmte Art zu trauern vorzugeben, sondern vielmehr darum zu zeigen, dass Trauer für jeden Menschen anders aussieht.
Besonders gut gefallen hat mir die offene und verständliche Art, mit der die beiden Autoren über den Tod und das Abschiednehmen schreiben. Trauer wird nicht als etwas dargestellt, das man möglichst schnell „überwinden“ muss. Stattdessen wird deutlich gemacht, dass sie Zeit braucht und dass es völlig normal sein kann, ganz unterschiedliche Gefühle zu haben. Mal ist man traurig, dann vielleicht wütend, erleichtert, völlig leer oder sogar für einen Moment wieder glücklich – und all das darf sein.
Das Buch beschäftigt sich auch mit der Frage, wie wir eigentlich mit sterbenden Menschen und ihren Angehörigen umgehen. Was kann man sagen? Was hilft wirklich? Und warum fühlen sich viele Menschen so hilflos, wenn jemand in ihrem Umfeld stirbt? Gerade diese Gedanken fand ich sehr nachvollziehbar, weil wir gesellschaftlich immer noch Schwierigkeiten damit haben, offen über Tod und Sterben zu sprechen.
Eric Wrede bringt dabei seine Erfahrungen aus der Bestattungs- und Trauerbegleitung ein, während Fee Vogel ebenfalls persönliche und fachliche Perspektiven einbringt. Dadurch wirkt das Buch nicht wie ein trockener Ratgeber. Es vermittelt Wissen, gibt Denkanstöße und lässt gleichzeitig Raum für die ganz persönliche Art, mit Verlust umzugehen.
Besonders gut gefallen hat mir die offene und verständliche Art, mit der die beiden Autoren über den Tod und das Abschiednehmen schreiben. Trauer wird nicht als etwas dargestellt, das man möglichst schnell „überwinden“ muss. Stattdessen wird deutlich gemacht, dass sie Zeit braucht und dass es völlig normal sein kann, ganz unterschiedliche Gefühle zu haben. Mal ist man traurig, dann vielleicht wütend, erleichtert, völlig leer oder sogar für einen Moment wieder glücklich – und all das darf sein.
Das Buch beschäftigt sich auch mit der Frage, wie wir eigentlich mit sterbenden Menschen und ihren Angehörigen umgehen. Was kann man sagen? Was hilft wirklich? Und warum fühlen sich viele Menschen so hilflos, wenn jemand in ihrem Umfeld stirbt? Gerade diese Gedanken fand ich sehr nachvollziehbar, weil wir gesellschaftlich immer noch Schwierigkeiten damit haben, offen über Tod und Sterben zu sprechen.
Eric Wrede bringt dabei seine Erfahrungen aus der Bestattungs- und Trauerbegleitung ein, während Fee Vogel ebenfalls persönliche und fachliche Perspektiven einbringt. Dadurch wirkt das Buch nicht wie ein trockener Ratgeber. Es vermittelt Wissen, gibt Denkanstöße und lässt gleichzeitig Raum für die ganz persönliche Art, mit Verlust umzugehen.