Mal eine neue Sichtweise auf Tod und Trauer
Der Titel ist schon mal sehr nichtssagend: ja, natürlich kann jeder trauern. Das Inhaltsverzeichnis und die Leseprobe zeigen aber worum es geht: um Trauern abseits der Norm, den Erwartungen, den Phasen, die mal erfunden wurden, aber im Fall des Wegganges eines geliebten Menschens nicht hilfreich sind. Das Buch verspricht Unterstützung für Trauernde, die eben nicht nach „Schema F“ ihre Trauer abarbeiten wollen, um möglichst bald wieder zu funktionieren.
Schon zu Beginn die vermeintlich einfache Frage: „Was denkst du denn, worum du trauerst?“ löst langes Nachdenken aus!
Ich brauche keine Trauerratgeber mehr, seit ich entschiden habe: meine Teauer dauert solange sie dauert. Aber vielleicht gibt mir das Buch spannende Impulse und Anregungen, die mir neu sind.
Das Cover: schlicht und einfach (nur dieser ewige Bestseller-Aufkleber stört mich ungemein!)
Schon zu Beginn die vermeintlich einfache Frage: „Was denkst du denn, worum du trauerst?“ löst langes Nachdenken aus!
Ich brauche keine Trauerratgeber mehr, seit ich entschiden habe: meine Teauer dauert solange sie dauert. Aber vielleicht gibt mir das Buch spannende Impulse und Anregungen, die mir neu sind.
Das Cover: schlicht und einfach (nur dieser ewige Bestseller-Aufkleber stört mich ungemein!)