Trauer darf ihren eigenen Weg gehen
Die Leseprobe hat mich direkt angesprochen, weil sie einen sehr ehrlichen und verständnisvollen Blick auf Trauer wirft. Besonders der Gedanke, dass es nicht den „richtigen“ Weg zu trauern gibt, sondern jeder Mensch seinen eigenen Umgang damit finden muss, hat mir gefallen.
Ich finde es schön, dass das Buch nicht versucht, Trauer in feste Phasen oder Regeln zu pressen, sondern auch widersprüchliche Gefühle wie Wut, Schuld, Erleichterung oder Leere zulässt. Die persönliche und gleichzeitig verständliche Art des Schreibens macht neugierig auf die weiteren Kapitel. Ein Buch, das wahrscheinlich vielen Menschen das Gefühl geben kann, mit ihrer Trauer nicht allein zu sein.
Ich finde es schön, dass das Buch nicht versucht, Trauer in feste Phasen oder Regeln zu pressen, sondern auch widersprüchliche Gefühle wie Wut, Schuld, Erleichterung oder Leere zulässt. Die persönliche und gleichzeitig verständliche Art des Schreibens macht neugierig auf die weiteren Kapitel. Ein Buch, das wahrscheinlich vielen Menschen das Gefühl geben kann, mit ihrer Trauer nicht allein zu sein.