Berührend
Ich habe bereits "25 letzte Sommer" von Stephan Schäfer mit Begeisterung gelesen und war sehr neugierig auf sein neues Werk.
Dieser recht kurze Roman erzählt aus der Ich-Perspektive des knapp 50jährigen Familienvaters, dessen scheinbar unerschütterliches Leben durch eine Sepsis plötzlich ins Wanken gerät und komplett auf den Kopf gestellt wird.
Wir begleiten ihn beim Umdenken und Entschleunigen. Er sieht sein Leben plötzlich mit anderen Augen und genießt Begegnungen mit Menschen, die ihm etwas bedeuten.
Die Kapitel sind kurz und intensiv und ich wurde sehr nachdenklich gestimmt.
Mich hat dieser emotionale und ruhige Roman sehr bewegt und das Cover der Schutzhülle und die wundervolle Zeichnung auf dem Einband des Buches sind sehr gelungen und spiegeln das Gefühl des Inhalt wider.
Für mich gehören die wertvollen Romane des Autors auf meine Leseliste und ich freue mich schon auf weitere Romane von Stephan Schäfer.
Dieser recht kurze Roman erzählt aus der Ich-Perspektive des knapp 50jährigen Familienvaters, dessen scheinbar unerschütterliches Leben durch eine Sepsis plötzlich ins Wanken gerät und komplett auf den Kopf gestellt wird.
Wir begleiten ihn beim Umdenken und Entschleunigen. Er sieht sein Leben plötzlich mit anderen Augen und genießt Begegnungen mit Menschen, die ihm etwas bedeuten.
Die Kapitel sind kurz und intensiv und ich wurde sehr nachdenklich gestimmt.
Mich hat dieser emotionale und ruhige Roman sehr bewegt und das Cover der Schutzhülle und die wundervolle Zeichnung auf dem Einband des Buches sind sehr gelungen und spiegeln das Gefühl des Inhalt wider.
Für mich gehören die wertvollen Romane des Autors auf meine Leseliste und ich freue mich schon auf weitere Romane von Stephan Schäfer.