Perspektivwechsel
Manche Ereignisse im Leben führen dazu, dass man Dine in einem neuen Licht sieht. Ein solches Erlebnis widerfährt auch dem Erzähler des kleinen Büchleins “Jetzt gerade ist alles gut” von Stephan Schäfer, erschienen bei park x Ullstein im Oktober 2025. Morgens ist er noch kerngesund aufgestanden und abends sieht er sich mit seiner Sterblichkeit konfrontiert. Ein kleiner Schnitt im Finger, durch eine winzige Unaufmerksamkeit beim Kochen – etwas, das täglich tausendfach passiert - führt bei ihm innerhalb kürzester Zeit zu einer lebensbedrohlichen Sepsis. Nach seiner Genesung stellt er sich immer wieder die Frage, was im Leben wirklich wichtig ist. Er lernt die kleinen Augenblicke und persönlichen Begegnungen zu schätzen, über die wir im Alltag allzu oft hinwegeilen.
“Jetzt gerade ist alles gut” ist ein inspirierendes Buch, das zum Innehalten anregt. Einzelne Kapitel haben mich tief berührt und mich zum Nachdenken gebracht. Was ist mir in meinem Leben wirklich wichtig und welche Augenblicke, seien sie auch noch so kurz, sind wirklich bedeutsam? Mal ist es ein kurzes Gespräch mit einem Fremden im Zug, dann auch wieder ein Treffen mit alten Freunden, die man vielleicht lange nicht gesehen hat. In kurzen Kapiteln schildert Stephan Schäfer was ein Leben intensiv und glücklich macht. Es sind nicht die großen, lebensverändernden Entscheidungen, die Schäfer anspricht, sondern leisen Momente, deren Summe zu einem erfüllten Leben beiträgt.
Ich bin froh und dankbar, dieses Buch gelesen zu haben und empfehle es nicht nur denjenigen, die sich nach einem Perspektivwechseln sehnen, sondern all jenen, die durch ihr Leben eilen. Die Geschichte lädt dazu ein, innezuhalten und den Moment wertzuschätzen.
“Jetzt gerade ist alles gut” ist ein inspirierendes Buch, das zum Innehalten anregt. Einzelne Kapitel haben mich tief berührt und mich zum Nachdenken gebracht. Was ist mir in meinem Leben wirklich wichtig und welche Augenblicke, seien sie auch noch so kurz, sind wirklich bedeutsam? Mal ist es ein kurzes Gespräch mit einem Fremden im Zug, dann auch wieder ein Treffen mit alten Freunden, die man vielleicht lange nicht gesehen hat. In kurzen Kapiteln schildert Stephan Schäfer was ein Leben intensiv und glücklich macht. Es sind nicht die großen, lebensverändernden Entscheidungen, die Schäfer anspricht, sondern leisen Momente, deren Summe zu einem erfüllten Leben beiträgt.
Ich bin froh und dankbar, dieses Buch gelesen zu haben und empfehle es nicht nur denjenigen, die sich nach einem Perspektivwechseln sehnen, sondern all jenen, die durch ihr Leben eilen. Die Geschichte lädt dazu ein, innezuhalten und den Moment wertzuschätzen.