Spannender Plottwist, etwas schwächerer Mittelteil
Meine Meinung
Das Cover ist sehr ansprechend und hat mich als erstes auf die Geschichte aufmerksam gemacht. Auch die Details mit den Blättern und den Namen der Ritter der Tafelrunde fand ich sehr genial.
Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig, sodass man sich direkt in die Welt und auch die Charaktere einfinden kann. Dabei wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Harper erzählt.
Harper ist ein absolut loyaler Mensch, der seine Familie über alles liebt, bis auf ihren Vater, der sie vor Jahren verlassen hat. Doch als eines Tages Archer in die Schmiede ihrer Familie mit einem uralten Ring auftaucht, wird plötzlich ihr ganzes Leben auf den Kopf gestellt. Sie durchlebt schreckliche Visionen und wird in die Intrigen und Machtkämpfe alter, adliger Ritterfamilien mit eingezogen. Sie ist taff, doch kann sie ihr Herz schützen?
Zu Beginn war ich wirklich wahnsinnig fasziniert von der Geschichte, der Magie der Ritter und auch die Faszination Artus-Saga. Harper wird in ein Machtspiel der Nachkommen der Ritter geworfen und muss sich behaupten. Doch über allem schwebt eine dunkle Bedrohung, ist die mächtige Hexe zurückgekehrt? Danach flacht die Handlung allerdings etwas ab, irgendwie hatte ich beim Lesen das Gefühl, dass die Handlung nicht vorankommt und man keine Ahnung hat, worauf das Ganze am Ende hinausläuft. Zum Ende hin hat die Autorin wieder die Kurve bekommen und man erhält wirklich einen spannenden, überraschenden Showdown. Auf jeden Fall hat es mich wieder abgeholt, sodass ich auf jeden Fall die Geschichte rundum Harper weiterverfolgen möchte. Es wäre nur schön gewesen, wenn man in der Mitte nicht so viele lose Enden hat.
Mein Fazit
Jewel & Blade: Die Wächter von Knightsbridge erzählt die packende Geschichte von Harper, die durch eine uralte Magie und ein verzaubertes Schmuckstück in die Welt der legendären Ritter der Artussage katapultiert wird. Gefangen in einem Netz aus Intrigen und Machtkämpfen muss Harper nicht nur mehr über ihre Vergangenheit erfahren, sondern auch ihr Herz vor den Gefahren schützen. Die Magie und König Artus zogen mich sofort in ihren Bann, doch ich muss sagen, dass sich die Erzählung im Mittelteil etwas dahinschleppt. Erst der dramatische Showdown ließ mein Herz wieder schneller schlagen und konnte mich überzeugen auch den nächsten Band zu lesen.
Das Cover ist sehr ansprechend und hat mich als erstes auf die Geschichte aufmerksam gemacht. Auch die Details mit den Blättern und den Namen der Ritter der Tafelrunde fand ich sehr genial.
Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig, sodass man sich direkt in die Welt und auch die Charaktere einfinden kann. Dabei wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Harper erzählt.
Harper ist ein absolut loyaler Mensch, der seine Familie über alles liebt, bis auf ihren Vater, der sie vor Jahren verlassen hat. Doch als eines Tages Archer in die Schmiede ihrer Familie mit einem uralten Ring auftaucht, wird plötzlich ihr ganzes Leben auf den Kopf gestellt. Sie durchlebt schreckliche Visionen und wird in die Intrigen und Machtkämpfe alter, adliger Ritterfamilien mit eingezogen. Sie ist taff, doch kann sie ihr Herz schützen?
Zu Beginn war ich wirklich wahnsinnig fasziniert von der Geschichte, der Magie der Ritter und auch die Faszination Artus-Saga. Harper wird in ein Machtspiel der Nachkommen der Ritter geworfen und muss sich behaupten. Doch über allem schwebt eine dunkle Bedrohung, ist die mächtige Hexe zurückgekehrt? Danach flacht die Handlung allerdings etwas ab, irgendwie hatte ich beim Lesen das Gefühl, dass die Handlung nicht vorankommt und man keine Ahnung hat, worauf das Ganze am Ende hinausläuft. Zum Ende hin hat die Autorin wieder die Kurve bekommen und man erhält wirklich einen spannenden, überraschenden Showdown. Auf jeden Fall hat es mich wieder abgeholt, sodass ich auf jeden Fall die Geschichte rundum Harper weiterverfolgen möchte. Es wäre nur schön gewesen, wenn man in der Mitte nicht so viele lose Enden hat.
Mein Fazit
Jewel & Blade: Die Wächter von Knightsbridge erzählt die packende Geschichte von Harper, die durch eine uralte Magie und ein verzaubertes Schmuckstück in die Welt der legendären Ritter der Artussage katapultiert wird. Gefangen in einem Netz aus Intrigen und Machtkämpfen muss Harper nicht nur mehr über ihre Vergangenheit erfahren, sondern auch ihr Herz vor den Gefahren schützen. Die Magie und König Artus zogen mich sofort in ihren Bann, doch ich muss sagen, dass sich die Erzählung im Mittelteil etwas dahinschleppt. Erst der dramatische Showdown ließ mein Herz wieder schneller schlagen und konnte mich überzeugen auch den nächsten Band zu lesen.