Endlich ein neuer Douglas Stuart
Ich habe ein Faible für besonders dicke Bücher, da ich davon überzeugt bin, dass eine Geschichte besser wird, je mehr Raum sich der Autor nimmt, um sie zu erzählen. „John of John“ macht mir mit seinen 560 Seiten definitiv Hoffnung auf ein Buch nach meinem Geschmack. Umso gespannter bin ich darauf, wie sich die Handlung über diese vielen Seiten hinweg entfaltet und ob es dem Autor gelingt, die Geschichte durchgehend fesselnd und lebendig zu gestalten.