vielversprechend
Der Roman "John of John" von Douglas Stuart reiht sich ein in die Erzählungen eines (versteckt) schwulen Lebens auf dem Land, in der Einöde. Typisch an diesen Erzählungen sind die Verpflichtungen, die Scham, oft verbunden mit einem strengen Glauben und Regeln, wie auch hier. Ich mag, dass die Geschichte in Schottland spielt und ihre regionalen (altmodisch wirkenden Insel-) Eigenheiten und ich bin gespannt darauf, was ich übers Weben lese. Aber nicht nur Cal, der Sohn, scheint seine Geheimnisse zu haben, auch der Vater John.