Ziemlich düster

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schongelesen Avatar

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Das klingt nach einem typischen Douglas Stuart.Ziemlich düster, aber man kann irgendwie nicht aufhören zu lesen. Die Stimmung auf dieser verregneten Fähre zurück auf die Insel ist so dicht beschrieben, dass man fast selbst den kalten Wind spürt.

Man merkt sofort, dass da ein riesiger Konflikt brodelt. Cal, der in der Stadt sein wahres Ich gefunden hat, muss jetzt zurück in diese extrem religiöse Enge zu seinem strengen Vater. Es ist echt bedrückend zu lesen, wie er seine Sachen im Rucksack versteckt, nur um nicht aufzufallen. Ein starker Anfang, der sich nach viel Herzschmerz und Familiengeheimnissen anfühlt.