Zwischen Heimat und Selbstverleugnung
Das Cover verspricht eine raue, ehrliche Geschichte. Es ist zwar schlicht, aber genau das mag ich an Buchcovern besonders gerne. Ich habe schon Young Mungo von Stuart gelesen und ich habe es geliebt. Auch hier hat mich der Schreibstil wieder sofort gepackt. Er ist sehr körperlich, fast schmerzhaft real. Stuart schafft es mal wieder, eine enorme Spannung aufzubauen, die nicht aus Action kommt, sondern aus dem, was zwischen den Zeilen versteckt wird.
Die Charaktere fühlen sich ebenfalls absolut echt an: Cal, der in der Stadt gescheitert ist und nun seine Identität im Rucksack versteckt, und sein streng religiöser Vater, dessen Weltbild keinen Platz für Cals wahres Ich lässt. Von der Geschichte erwarte ich ein emotional aufwühlendes Familiendrama über die Unmöglichkeit, der eigenen Herkunft zu entkommen.
Ich möchte das Buch unbedingt weiterlesen, weil Stuart es wie kaum ein anderer versteht, die Enge einer kleinen Gemeinschaft und den inneren Kampf um Freiheit so packend zu beschreiben. Ich will einfach wissen, ob Cal an dieser Rückkehr zerbricht oder ob er seinen eigenen Weg findet.
Die Charaktere fühlen sich ebenfalls absolut echt an: Cal, der in der Stadt gescheitert ist und nun seine Identität im Rucksack versteckt, und sein streng religiöser Vater, dessen Weltbild keinen Platz für Cals wahres Ich lässt. Von der Geschichte erwarte ich ein emotional aufwühlendes Familiendrama über die Unmöglichkeit, der eigenen Herkunft zu entkommen.
Ich möchte das Buch unbedingt weiterlesen, weil Stuart es wie kaum ein anderer versteht, die Enge einer kleinen Gemeinschaft und den inneren Kampf um Freiheit so packend zu beschreiben. Ich will einfach wissen, ob Cal an dieser Rückkehr zerbricht oder ob er seinen eigenen Weg findet.