Ein Sohn, ein Vater, ein Geheimnis
Douglas Stuart erzählt in seinem neuen Roman die Geschichte von Cal, der nach Jahren in Edinburgh auf die abgelegenen Hebriden, einer Inselgruppe vor der Nordwestküste Schottlands, zurückkehrt.
Harte Arbeit, strenge Traditionen und eine sehr enge Gemeinschaft bestimmen hier den Alltag.
Die Beziehung von Cal zu seinem Vater John ist schwierig. Cal ist unangepasst, verbirgt seine sexuelle Orientierung. Es gibt immer wieder Auseinandersetzungen mit dem disziplinierten und streng katholischen Vater, der aber auch sein eigenes Geheimnis hat.
Ella, Cals Großmutter mütterlicherseits, die mit im Haus lebt, versucht immer wieder zwischen ihnen zu vermitteln. Cal sucht auch auch die Nähe zu Innes, dem besten Freund von John.
Stuart erzählt von Menschen, die sich lieben, verletzen, ihre Geheimnisse haben. Von einer Gemeinschaft die Halt gibt und zugleich erstickt. Er zeigt die Traditionen, die Scham und die Sehnsucht der Menschen.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich empfehle es gern weiter.
Harte Arbeit, strenge Traditionen und eine sehr enge Gemeinschaft bestimmen hier den Alltag.
Die Beziehung von Cal zu seinem Vater John ist schwierig. Cal ist unangepasst, verbirgt seine sexuelle Orientierung. Es gibt immer wieder Auseinandersetzungen mit dem disziplinierten und streng katholischen Vater, der aber auch sein eigenes Geheimnis hat.
Ella, Cals Großmutter mütterlicherseits, die mit im Haus lebt, versucht immer wieder zwischen ihnen zu vermitteln. Cal sucht auch auch die Nähe zu Innes, dem besten Freund von John.
Stuart erzählt von Menschen, die sich lieben, verletzen, ihre Geheimnisse haben. Von einer Gemeinschaft die Halt gibt und zugleich erstickt. Er zeigt die Traditionen, die Scham und die Sehnsucht der Menschen.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich empfehle es gern weiter.