Geheimnisse
Vom ersten Wort an hat mich die Geschichte mitgenommen. Sie spielt auf einer Insel der Hybriden - Wetter zäh, Menschen irgendwie auch. John ist Sohn eines Webers. Er hat nach dem Studium in Edingburgh die Stadt verlassen und kehrt auf die Insel zurück. Geldsorgen hat er. Drogenprobleme auch. Und ein Geheimnis.
Sein Vater ist zum Einen voller Verständnis und steckt finanzielle Eskapaden seines Sohnes weg. Stellt ihn nicht zur Rede, begleicht seine Rechnungen, auch wenn das Geld nicht locker sitzt und ihm die zusätzliche Arbeit viel abverlangt. Gleichzeitig engt er seinen Sohn, jetzt, da er wieder da ist, sehr ein und erwartet von ihm, dass er in der hauseigenen Weberei mit zupackt. Tüchtig zupackt.
Es gibt ein Geheimnis, das beide verbindet. Auch Johns Mutter weiß, welches Geheimnis ihr Exmann mit sich trägt und erkennt, dass ihr Sohn es mit ihm teilt. Doch bis zuletzt erfahren die beiden Männer es nicht voneinander, und das gibt dem Roman ein wunderbar offenes Ende, das lange nachhallt und etwas nachdenklich zurücklässt.
Sein Vater ist zum Einen voller Verständnis und steckt finanzielle Eskapaden seines Sohnes weg. Stellt ihn nicht zur Rede, begleicht seine Rechnungen, auch wenn das Geld nicht locker sitzt und ihm die zusätzliche Arbeit viel abverlangt. Gleichzeitig engt er seinen Sohn, jetzt, da er wieder da ist, sehr ein und erwartet von ihm, dass er in der hauseigenen Weberei mit zupackt. Tüchtig zupackt.
Es gibt ein Geheimnis, das beide verbindet. Auch Johns Mutter weiß, welches Geheimnis ihr Exmann mit sich trägt und erkennt, dass ihr Sohn es mit ihm teilt. Doch bis zuletzt erfahren die beiden Männer es nicht voneinander, und das gibt dem Roman ein wunderbar offenes Ende, das lange nachhallt und etwas nachdenklich zurücklässt.