Interessante aber eigenwillige Geschichte
Nach seinem Studium wird Cal von seinem Vater nach Hause, auf eine kleine schottische Insel, beordert. Seiner Oma Ella ginge es nicht gut und sein Vater John benötige Hilfe mit den Schafen. Cal folgt dem Aufruf nur widerstrebend, da sein Vater und er sich schon lange nicht mehr gut verstehen.
John of John ist sowohl das erste Buch, das ich von Douglas Stuart gelesen habe, als auch mein erstes Familiendrama.
Der Schreibstil war definitiv mal was anderes. Es hat etwas gebraucht, bis ich richtig in die Geschichte reingekommen bin, dann hat mir der Stil aber gut gefallen. Was ich nicht so sehr mochte war der ständige Wechsel der Erzählperspektive, auch innerhalb eines Kapitels.
Die Geschichte selbst hat mich nicht so richtig überzeugen können. Die Charaktere haben alle ihr Päckchen zu tragen. Das wird durch die vielen Perspektivwechsel gut deutlich und man bekommt viele Einblicke in verschiedene Handlungsstränge. Immer wenn ich mich aber gerade eingewöhnt hatte kam etwas bei dem ich mir dachte: „Wo kommt denn das jetzt her?“.
Ansonsten ist die Geschichte insgesamt sehr vor sich hingeplätschert. Es gab keine großen Überraschungen oder Wendepunkte. Dadurch habe ich das Buch teils doch als eher langweilig und langatmig empfunden. Ein paar Ideen wurden angeschnitten, die für mich viel Potential für tiefere Emotionen geboten hätten. Leider wurden diese jedoch auch sehr schnell wieder verworfen. Auch die sehr starke religiöse Komponente hat mich eher irritiert als interessiert.
Insgesamt habe ich mir von „John of John“ viel erhofft, wurde aber nicht wirklich überzeugt. Vielleicht ist das aber auch dem Genre geschuldet, das anscheinend nicht so ganz meins ist.
John of John ist sowohl das erste Buch, das ich von Douglas Stuart gelesen habe, als auch mein erstes Familiendrama.
Der Schreibstil war definitiv mal was anderes. Es hat etwas gebraucht, bis ich richtig in die Geschichte reingekommen bin, dann hat mir der Stil aber gut gefallen. Was ich nicht so sehr mochte war der ständige Wechsel der Erzählperspektive, auch innerhalb eines Kapitels.
Die Geschichte selbst hat mich nicht so richtig überzeugen können. Die Charaktere haben alle ihr Päckchen zu tragen. Das wird durch die vielen Perspektivwechsel gut deutlich und man bekommt viele Einblicke in verschiedene Handlungsstränge. Immer wenn ich mich aber gerade eingewöhnt hatte kam etwas bei dem ich mir dachte: „Wo kommt denn das jetzt her?“.
Ansonsten ist die Geschichte insgesamt sehr vor sich hingeplätschert. Es gab keine großen Überraschungen oder Wendepunkte. Dadurch habe ich das Buch teils doch als eher langweilig und langatmig empfunden. Ein paar Ideen wurden angeschnitten, die für mich viel Potential für tiefere Emotionen geboten hätten. Leider wurden diese jedoch auch sehr schnell wieder verworfen. Auch die sehr starke religiöse Komponente hat mich eher irritiert als interessiert.
Insgesamt habe ich mir von „John of John“ viel erhofft, wurde aber nicht wirklich überzeugt. Vielleicht ist das aber auch dem Genre geschuldet, das anscheinend nicht so ganz meins ist.