Leider nicht so stark wie seine anderen Bücher
Ich habe bisher alle Bücher von John Boyne gelesen und mich deshalb auch sehr auf „John of John“ gefreut. Denn seine beiden anderen Bücher gehören zu meinen Lieblingsbüchern. Leider konnte mich dieses Buch im Vergleich zu seinen anderen Werken aber nicht wirklich überzeugen.
Der Schreibstil ist zwar wie gewohnt atmosphärisch und hochwertig, allerdings hat sich die Geschichte für mich oft sehr langatmig angefühlt. Über weite Strecken passiert relativ wenig und ich hatte das Gefühl, dass die Handlung nicht richtig vorankommt. Dadurch war das Buch stellenweise eher zäh zu lesen.
Gerade weil ich die anderen Bücher des Autors so mochte, waren meine Erwartungen wahrscheinlich auch entsprechend hoch. Umso schade, dass dieses Werk für mich nicht an frühere Bücher herankam.
Insgesamt kein schlechtes Buch, aber für mich definitiv eines der schwächeren des Autors. Daher 3 von 5 Sternen.
Der Schreibstil ist zwar wie gewohnt atmosphärisch und hochwertig, allerdings hat sich die Geschichte für mich oft sehr langatmig angefühlt. Über weite Strecken passiert relativ wenig und ich hatte das Gefühl, dass die Handlung nicht richtig vorankommt. Dadurch war das Buch stellenweise eher zäh zu lesen.
Gerade weil ich die anderen Bücher des Autors so mochte, waren meine Erwartungen wahrscheinlich auch entsprechend hoch. Umso schade, dass dieses Werk für mich nicht an frühere Bücher herankam.
Insgesamt kein schlechtes Buch, aber für mich definitiv eines der schwächeren des Autors. Daher 3 von 5 Sternen.