Nicht meins

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brauneye Avatar

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Zum Inhalt:
Cal ist zurück auf den Hebriden, zurück bei all dem wovor er vor einiger Zeit nach Edinburgh geflüchtet war. Sein Vater hat zurück beordert. Von ihm weiß er alles, was es über Farben und Wolle zu wissen gibt, den er dafür bewundert, mit wieviel Hingabe er Tweed-Weber ist, den er hasst für seine Strenge. Sie sind sich nah und kennen sich doch so wenig.
Meine Meinung:
Das ist so ein Buch, dass vermutlich tatsächlich grandios ist mit der schwierigen Geschichte von Vater und Sohn und dem ganzen Drumherum, des nicht Verstehens des Anderen und schon gar nicht Erzählens von was man eigentlich wirklich träumt. Das Buch ist auch richtig gut geschrieben, aber mich hat das Buch einfach nicht erreicht, vielleicht war mir auch alles viel zu sehr in die Länge gezogen, ich war am Ende froh, dass ich es endlich durch hatte. Ich bin aber davon überzeugt, dass das Buch begeistere Leser finden wird, ich war es leider nicht.
Fazit:
nicht meins