Raues Inselleben

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rebekah Avatar

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Cal kehrt nach einem Textil-Studium vom Festland wieder zurück in seine Heimat auf eine schottische Insel. Dort wird das Inselleben sehr detailliert beschrieben, wie es abläuft mit Wolle und Schafzucht. Das Leben ist hart und anstrengend. Zwischenzeitlich war ich mir nicht sicher in welchem Jahrzehnt das Buch spielen soll, weil das Leben doch sehr traditionell und altmodisch geschildert wird und Cal kein Smartphone besitzt und für einen Anruf zur nächsten Telefonzelle laufen muss.
Es geht auch um die Beziehungen innerhalb einer Familie, die davon geprägt ist sich zu verstecken und zu verbergen wer man wirklich ist und was das mit einem macht. Meine Lieblingsprotagonistin war die Großmutter, die einfach ihr Ding gemacht hat.
Das Buch hat einige Längen, so richtig konnte ich keinen roten Faden erkennen, deshalb von mir nur 3 Sterne.