Tolle Lesestimmung
Mir hat das Buch "John of John" gut gefallen. Es geht um Cal, der nach seinem Studium zurückkehrt (auf Bitten seines Vaters John) auf die Hebriden. Kaum angekommen, schluckt ihn die schottische Insel und er gerät sofort wieder in den Sog des Insellebens. Und vor allem in die Erwartungen seines Vaters an ihn, die er unmöglich erfüllen kann.
Was mich an diesem Buch wirklich begeistert hat, ist die Lesestimmung, die der Autor bei mir wecken konnte. Genauso ruhig und manchmal etwas kantig, wie das Leben auf der Insel selbst verläuft, wird auch die Geschichte erzählt. Und das hat mich gepackt. Auch die Beschreibung der natur und der Bewohner der Insel ist wirklich gut gelungen. Die unausgesprochenen, strengen Regeln, der Glaube, der den Alltag so sehr mitbestimmt und die Enge des Zusammenlebens auf dem beschränkten Raum, die Rebellion und Zugleich Resignation der jungen Erwachsenen - das war authentisch und hat mich berührt.
Allerdings hatte der Roman auch Längen und wäre, meiner Meinung nach, auch mit 100 Seiten weniger noch sehr gut gewesen.
Was mich an diesem Buch wirklich begeistert hat, ist die Lesestimmung, die der Autor bei mir wecken konnte. Genauso ruhig und manchmal etwas kantig, wie das Leben auf der Insel selbst verläuft, wird auch die Geschichte erzählt. Und das hat mich gepackt. Auch die Beschreibung der natur und der Bewohner der Insel ist wirklich gut gelungen. Die unausgesprochenen, strengen Regeln, der Glaube, der den Alltag so sehr mitbestimmt und die Enge des Zusammenlebens auf dem beschränkten Raum, die Rebellion und Zugleich Resignation der jungen Erwachsenen - das war authentisch und hat mich berührt.
Allerdings hatte der Roman auch Längen und wäre, meiner Meinung nach, auch mit 100 Seiten weniger noch sehr gut gewesen.