Zu lang
Ich habe mich sehr auf die Lektüre von "John of John" gefreut, da ich die zwei vorherigen Romane des Autoren Douglas Stuart wirklich gern gelesen habe.
Das Setting auf den wilden und rauen - eigentlich lebensfeindlichen - äußeren Hebriden hat mir auch außerordentlich gut gefallen. Die Ausgangssituation, dass der "verlorene" Sohn aus der Stadt nach Hause zurückkehrt auch. Der unnahbare Vater und die etwas verrückte Großmutter im Haus, das Hüten der Schafe, das Weben der Wolle, eigentlich alles Themen, die mich ansprechen. Aber irgendwie kam bei mir kein richtiger Lesefluss auf, manchmal musste ich mich richtiggehend zwingen weiterzulesen.
Leider kam für mich auch die spannende Geschichte zwischen John senior und Innes viel zu kurz, das was ich eigentlich lesen wollte wurde immer auf wenigen Seiten abgehandelt, stattdessen ewige Beschreibungen und ständige Kirchgänge und Psalmen über Psalmen.
Es wurde für mich einfach nicht das erzählt, was ich gerne gelesen hätte. Schade.
Das Setting auf den wilden und rauen - eigentlich lebensfeindlichen - äußeren Hebriden hat mir auch außerordentlich gut gefallen. Die Ausgangssituation, dass der "verlorene" Sohn aus der Stadt nach Hause zurückkehrt auch. Der unnahbare Vater und die etwas verrückte Großmutter im Haus, das Hüten der Schafe, das Weben der Wolle, eigentlich alles Themen, die mich ansprechen. Aber irgendwie kam bei mir kein richtiger Lesefluss auf, manchmal musste ich mich richtiggehend zwingen weiterzulesen.
Leider kam für mich auch die spannende Geschichte zwischen John senior und Innes viel zu kurz, das was ich eigentlich lesen wollte wurde immer auf wenigen Seiten abgehandelt, stattdessen ewige Beschreibungen und ständige Kirchgänge und Psalmen über Psalmen.
Es wurde für mich einfach nicht das erzählt, was ich gerne gelesen hätte. Schade.