„Junge Frau mit Katze“ ist kein leises Buch – es brennt. In Körper, Gedanken und Sprache.
Ela ist klug, erfolgreich, hochreflektiert – und doch steht sie am Abgrund. Was ihr Körper ihr mitteilt, übertönt alles. Zwischen Schmerz, Angst und einem bröckelnden Selbstbild ringt sie nicht nur um Anerkennung in der akademischen Welt, sondern auch um Würde, Autonomie und einen Platz im eigenen Leben.
Daniela Dröscher gelingt es auf meisterhafte Weise, psychologische Tiefe mit schonungsloser Ehrlichkeit zu verbinden. Ihre autofiktionale Stimme ist wütend, klug, verletzlich – und an vielen Stellen überraschend komisch.
Ein Buch über das Frausein, über Scham, Überforderung, Herkunft, über das Vererben von Schweigen – und über den mühsamen Weg zurück zu sich selbst.
Wer sich jemals gefragt hat, was ein Körper alles erinnern kann, sollte dieses Buch lesen.
Daniela Dröscher gelingt es auf meisterhafte Weise, psychologische Tiefe mit schonungsloser Ehrlichkeit zu verbinden. Ihre autofiktionale Stimme ist wütend, klug, verletzlich – und an vielen Stellen überraschend komisch.
Ein Buch über das Frausein, über Scham, Überforderung, Herkunft, über das Vererben von Schweigen – und über den mühsamen Weg zurück zu sich selbst.
Wer sich jemals gefragt hat, was ein Körper alles erinnern kann, sollte dieses Buch lesen.