Wie spannend es sein kann, krank zu sein.
Wie auch schon in ihrem letzten Roman geht es um die Beziehung einer jungen Frau zu ihrer Mutter. Krankheit und ganz allgemein der Körper spielen eine große Rolle. Das klingt jetzt etwas depressiv und das sind die meisten der Figuren in diesem Buch wohl auch. Keineswegs aber ist das die Grundstimmung dieses Romans. Man ist von der ersten Zeile an wieder in diesem Dröscher-Sog und möchte unbedingt mehr wissen über die Charaktere und wie sie ihre Herausforderungen meistern werden. Vielleicht diesmal der Deutsche Buchpreis?