spannender Reihenauftakt
„Tanz der Dämonen“ ist der ersten Band der neuen „K-Pop Academy“-Reihe rund um die koreanische Popkultur mit ein wenig Mystery und Girl-Power.
Hana wird auf der berühmten K-Pop Academy aufgenommen, die nicht nur für ihre Idole bekannt ist, sondern auch für den harten Unterricht, der viel von den Schüler und Schülerinnen fordert. Hana will sofort auffallen und ihr Bestes geben, dabei begegnet sie Tae und Nari, die dieses Ziel ebenfalls verfolgen. Sie werden schon bald Freundinnen und doch scheinen die harten Dance Battles und der Unterricht nicht das größte Problem an diese Akademie zu sein. Dämonen haben sich in der Schule eingenistet und ernähren sich von den Ängsten und Selbstzweifeln der Schüler und Schülerinnen. Hana, Tae und Nari steht eine harte Zeit bevor, denn um die Dämonen zu besiegen müssen sie über sich selbst hinauswachsen und sich ihren Ängsten und Zweifeln stellen.
Neben dem sehr flüssigen Schreibstil haben mir auch die Beschreibungen von der Akademie und dem Unterricht sehr gefallen. Man kann sich ein sehr gutes Bild machen und direkt in die Handlung vor Ort einsteigen. Dazu fand ich es toll, dass Hana selbst auch Zweifel hat und eben nicht immer alles gelingt, aber durch ihre Freundinnen immer mehr an Stärke gewinnt und eben diese Ängste überwinden kann. Auch wenn nicht jeder auf einer K-Pop Akademie gehen kann, finde ich, dass man dies auch in jede andere Lebenslage umsetzten könnte. Gerade junge Schüler und Schülerinnen sehen, dass man die Ängste besiegen kann, um tatsächlich sein Bestes zu geben. Daher fand ich den ersten Band bereits als sehr ermutigend und ich bin schon auf die nächsten Abendteuer sehr gespannt.
In dem zweiten Band „Gefährliches Spotlight“ müssen sich die Mädchen um einen Fluch kümmern, bei dem das begehrte Spotlight Solo der Schule angeblich verflucht sein soll. Ich bin sehr gespannt, wie sich diese Serie weiterentwickelt. Die Bücher scheinen unter 200 Seiten zu bleiben und das Lesealter ab 10 Jahren passt perfekt zu der Handlung, der Wortwahl und den Kapitellängen. Dazu gibt es einen Titelsong zu K-Pop Academy, der mit einem QR-Code aufgerufen werden kann.
Insgesamt ist die „K-Pop Academy“- Reihe ein spannendes Konzept, welches sein potential erst nach und nach weiter entfalten kann. Ich kann für den ersten Band auf jeden Fall eine Leseempfehlung aussprechen.
Hana wird auf der berühmten K-Pop Academy aufgenommen, die nicht nur für ihre Idole bekannt ist, sondern auch für den harten Unterricht, der viel von den Schüler und Schülerinnen fordert. Hana will sofort auffallen und ihr Bestes geben, dabei begegnet sie Tae und Nari, die dieses Ziel ebenfalls verfolgen. Sie werden schon bald Freundinnen und doch scheinen die harten Dance Battles und der Unterricht nicht das größte Problem an diese Akademie zu sein. Dämonen haben sich in der Schule eingenistet und ernähren sich von den Ängsten und Selbstzweifeln der Schüler und Schülerinnen. Hana, Tae und Nari steht eine harte Zeit bevor, denn um die Dämonen zu besiegen müssen sie über sich selbst hinauswachsen und sich ihren Ängsten und Zweifeln stellen.
Neben dem sehr flüssigen Schreibstil haben mir auch die Beschreibungen von der Akademie und dem Unterricht sehr gefallen. Man kann sich ein sehr gutes Bild machen und direkt in die Handlung vor Ort einsteigen. Dazu fand ich es toll, dass Hana selbst auch Zweifel hat und eben nicht immer alles gelingt, aber durch ihre Freundinnen immer mehr an Stärke gewinnt und eben diese Ängste überwinden kann. Auch wenn nicht jeder auf einer K-Pop Akademie gehen kann, finde ich, dass man dies auch in jede andere Lebenslage umsetzten könnte. Gerade junge Schüler und Schülerinnen sehen, dass man die Ängste besiegen kann, um tatsächlich sein Bestes zu geben. Daher fand ich den ersten Band bereits als sehr ermutigend und ich bin schon auf die nächsten Abendteuer sehr gespannt.
In dem zweiten Band „Gefährliches Spotlight“ müssen sich die Mädchen um einen Fluch kümmern, bei dem das begehrte Spotlight Solo der Schule angeblich verflucht sein soll. Ich bin sehr gespannt, wie sich diese Serie weiterentwickelt. Die Bücher scheinen unter 200 Seiten zu bleiben und das Lesealter ab 10 Jahren passt perfekt zu der Handlung, der Wortwahl und den Kapitellängen. Dazu gibt es einen Titelsong zu K-Pop Academy, der mit einem QR-Code aufgerufen werden kann.
Insgesamt ist die „K-Pop Academy“- Reihe ein spannendes Konzept, welches sein potential erst nach und nach weiter entfalten kann. Ich kann für den ersten Band auf jeden Fall eine Leseempfehlung aussprechen.