Luzy und die Jagd nach Babel
Mit seinem Spionagethriller "Wie Sterben geht" gewann Andreas Pflüger 2023 den deutschen Krimipreis.
Sein neuestes Werk "Kälter" steht dem in nichts nach und bietet dem Leser ein einmaliges, hochkomplexes Lesevergnügen, gespickt mit durchgehender Höchstspannung. Er versteht es, die Zeitgeschichte während der deutschen Wiedervereinigung so lebendig werden zu lassen, dass man 35 Jahre danach in Erinnerungen schwelgt, als wäre dieses unvorstellbare Weltereignis erst gestern gewesen. Ich habe alles persönlich selbst miterlebt und es so realistisch zu erleben, beschert mir extreme Emotionen und Gänsehaut!
Die Hauptprotagonistin Luzy Morgenroth ist eine taffe, sympathische Frau, deren beschauliches Leben als Provinzpolizistin jäh unterbrochen wird, als sie in einer Entführung ermitteln muss, in die Killerkommandos von Geheimdiensten involviert sind, die sie in ihr früheres Ich katapultieren.
Sie wird zur erbarmungslosen Waffe, und als in der schmutzigen, menschenverachteten Welt der Terroristen ihre Liebsten eiskalt ermordet werden, kennt sie keine Gnade mehr und wird zum eiskalten Racheengel.
Auf der Jagd um die halbe Welt ist ihr Hauptziel letztendlich nur noch den Massenmörder mit dem Tarnnamen Babel zu eliminieren.
Mitreißende Kampfhandlungen und eine kluge Vermischung aus Realität und Fiction bieten ein sprachgewaltiges, packendes und temporeiches Meisterwerk, das seinesgleichen sucht.
Die Emotionen schwanken zwischen todtraurig und totlustig zugleich. Historische Schauplätze vermitteln ein grausames, schockierendes, authentisches und mitreißendes Leseerlebnis.
Selten war ein Buch Filmreifwürdiger!
Zahlreiche Zitate aus Musik, Film und Literatur lockern den schweren Stoff zwischenzeitlich immer wieder etwas angenehm und humorvoll auf.
Köstlich fand ich z.B. den Wendespruch: "Wir sind das Volk - aber ich bin Volker!"
Zusammenfassend hat mich dieser Spionage-Agenten-Geheimdienst-Thriller
genial unterhalten. Für mich ist es mein Buch des Jahres und eine unbedingte Leseempfehlung wert!
Sein neuestes Werk "Kälter" steht dem in nichts nach und bietet dem Leser ein einmaliges, hochkomplexes Lesevergnügen, gespickt mit durchgehender Höchstspannung. Er versteht es, die Zeitgeschichte während der deutschen Wiedervereinigung so lebendig werden zu lassen, dass man 35 Jahre danach in Erinnerungen schwelgt, als wäre dieses unvorstellbare Weltereignis erst gestern gewesen. Ich habe alles persönlich selbst miterlebt und es so realistisch zu erleben, beschert mir extreme Emotionen und Gänsehaut!
Die Hauptprotagonistin Luzy Morgenroth ist eine taffe, sympathische Frau, deren beschauliches Leben als Provinzpolizistin jäh unterbrochen wird, als sie in einer Entführung ermitteln muss, in die Killerkommandos von Geheimdiensten involviert sind, die sie in ihr früheres Ich katapultieren.
Sie wird zur erbarmungslosen Waffe, und als in der schmutzigen, menschenverachteten Welt der Terroristen ihre Liebsten eiskalt ermordet werden, kennt sie keine Gnade mehr und wird zum eiskalten Racheengel.
Auf der Jagd um die halbe Welt ist ihr Hauptziel letztendlich nur noch den Massenmörder mit dem Tarnnamen Babel zu eliminieren.
Mitreißende Kampfhandlungen und eine kluge Vermischung aus Realität und Fiction bieten ein sprachgewaltiges, packendes und temporeiches Meisterwerk, das seinesgleichen sucht.
Die Emotionen schwanken zwischen todtraurig und totlustig zugleich. Historische Schauplätze vermitteln ein grausames, schockierendes, authentisches und mitreißendes Leseerlebnis.
Selten war ein Buch Filmreifwürdiger!
Zahlreiche Zitate aus Musik, Film und Literatur lockern den schweren Stoff zwischenzeitlich immer wieder etwas angenehm und humorvoll auf.
Köstlich fand ich z.B. den Wendespruch: "Wir sind das Volk - aber ich bin Volker!"
Zusammenfassend hat mich dieser Spionage-Agenten-Geheimdienst-Thriller
genial unterhalten. Für mich ist es mein Buch des Jahres und eine unbedingte Leseempfehlung wert!