Jugendliche Leichtsinn

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wolfram Avatar

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Der Prolog (2003) beginnt mit einer wirklich leichtsinnigen Mutprobe, wie sie wohl einige von uns früher ähnlich gemacht haben:
Mit dem Fahrrad den Hügel runter rasen und ohne zu bremsen die Hauptstraße queren. Hoffen, dass gerade kein Auto kommt.

Man weiß nicht so recht, obs geklappt hat, doch eine der Jugendlichen erhält auf der nächsten Seite eine Vermisstenanzeige. Danach springen wir ins Jahr 2018, alle erwachsen. Mit allen Problemen, die man so als Mensch in den Dreißigern hat.
Und einer düsteren Vergangenheit, die einen nicht loslässt.

Sehr fesselnd, das ganze. Aus den Jungs und Mädels von damals sind nun Erwachsene geworden, die aber irgendwie immer noch halb in der Jugend festhängen - und sei es nur wegen... einer unaufgearbeiteten Katastrophe.

Man will als Leserin mehr wissen. Ich freue mich, auch den Rest zu lesen.