Melancholisch

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anniro200 Avatar

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Der Einstieg hat mich sofort gepackt. Die Stimmung ist dicht, melancholisch und irgendwie bedrückend – man spürt von Anfang an, dass über allem etwas Ungesagtes liegt. Die Rückblicke auf den Sommer 2003 und die Figur Kala wirken intensiv und geheimnisvoll, auch wenn man sie nur durch die Erinnerungen der anderen kennenlernt. Schon nach den ersten Seiten wollte ich wissen, was wirklich passiert ist und wie viel Schuld die Freunde mit sich herumtragen. Ein ruhiger, aber sehr spannender Anfang, der neugierig macht und emotional hängen bleibt.