Coming-of-Age-Roman mit Spannungselementen
Im Sommer 2003 gehörten Helen, Joe und Mush zu einer jugendlichen Clique rund um die mutterlose Kala Lanann. Eines Tages verschwand sie spurlos. 15 Jahre später, kehrt die Reporterin Helen widerwillig nach Irland zurück. Auch der Musiker Joe ist in der Stadt und Mush ist immer in Kinlough geblieben.
Als menschliche Überreste im Wald gefunden werden treffen Gegenwart und Vergangenheit aufeinander und die einstigen Freunde müssen sich ihrer Schuld und ihrer Geschichte stellen.
Die Geschichte wird abwechslend aus der Sicht von Helen, Joe und Mush erzählt. Eigentlich handelt die Geschichte in der Gegenwart, aber alle drei erinnern sich immer wieder zurück wie es vor 15 Jahren in der Jugendclique rund um Kala gewesen ist und wie sie sich überhaupt kennen gelernt haben. Dies hat die Geschichte abwechslungsreich zu lesen gemacht. Der Schreibstil ist einerseits sehr einnnehmend und der Autor versteht es die Jugendzeit der drei in der Clique und mit Kala sehr authentisch zu beschreiben aber teilweise hat sich dies dann auch etwas gezogen und ich habe gerade am Anfang etwas mehr Spannung um das Verschwinden von Kala gewünscht und weniger Alkohol-Party-Beschreibungen.
Was ich etwas merkwürdig fand ist, dass sich gerade die beiden Jungs Mush und Joe in der Gegenwart nicht unbedingt altersentsprechend verhalten. Sie sind beide Anfang 30, ihr Charakter passt aber insgesamt eher zu Mitte 20-jährigen. Hier hätte ich mir etwas mehr Reife und Entwicklung der Figuren im Vergleich zu den Teenagern gewünscht.
Nach und nach gewinnt die Geschichte immer mehr an Spannung und liest sich flüssig und gut. Man möchte dann auch immer wissen wie es weiter geht. Für mich ist das Buch ein Comig-of-Age-Roman mit Spannungselementen den ich weiterempfehlen kann, wenn man auch mal etwas langatmige Passagen aufgrund der Dicke des Buches ausshalten kann.
Als menschliche Überreste im Wald gefunden werden treffen Gegenwart und Vergangenheit aufeinander und die einstigen Freunde müssen sich ihrer Schuld und ihrer Geschichte stellen.
Die Geschichte wird abwechslend aus der Sicht von Helen, Joe und Mush erzählt. Eigentlich handelt die Geschichte in der Gegenwart, aber alle drei erinnern sich immer wieder zurück wie es vor 15 Jahren in der Jugendclique rund um Kala gewesen ist und wie sie sich überhaupt kennen gelernt haben. Dies hat die Geschichte abwechslungsreich zu lesen gemacht. Der Schreibstil ist einerseits sehr einnnehmend und der Autor versteht es die Jugendzeit der drei in der Clique und mit Kala sehr authentisch zu beschreiben aber teilweise hat sich dies dann auch etwas gezogen und ich habe gerade am Anfang etwas mehr Spannung um das Verschwinden von Kala gewünscht und weniger Alkohol-Party-Beschreibungen.
Was ich etwas merkwürdig fand ist, dass sich gerade die beiden Jungs Mush und Joe in der Gegenwart nicht unbedingt altersentsprechend verhalten. Sie sind beide Anfang 30, ihr Charakter passt aber insgesamt eher zu Mitte 20-jährigen. Hier hätte ich mir etwas mehr Reife und Entwicklung der Figuren im Vergleich zu den Teenagern gewünscht.
Nach und nach gewinnt die Geschichte immer mehr an Spannung und liest sich flüssig und gut. Man möchte dann auch immer wissen wie es weiter geht. Für mich ist das Buch ein Comig-of-Age-Roman mit Spannungselementen den ich weiterempfehlen kann, wenn man auch mal etwas langatmige Passagen aufgrund der Dicke des Buches ausshalten kann.