Ein Sommer

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miavau Avatar

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Sommer 2003 in Kinlough, einem Touristenort an der Westküste Irlands.
Sechs Freunde, drei Mädchen und drei Jungen, im Mittelpunkt die fünfzehnjährige Kala, das strahlende Zentrum des Universums.
Die Clique ist unzertrennlich und erlebt einen Sommer wie ihn nur Jugendliche erleben können.
Sie rauchen, trinken, schleichen nachts raus und erkunden unbekanntes Terrain. Dabei stoßen sie auf Dinge die ihr Leben gehörig durcheinander wirbeln.
Dann, kurz nach Halloween verschwindet Kala spurlos.
Fünfzehn Jahre später treffen sich drei der Freunde in Kinlough wieder, kurz nachdem sterbliche Überreste auf einer Baustelle gefunden werden.
Colin Walsh lässt die drei abwechselnd aus ihrer Sicht erzählen. Und so erfährt man nach und nach was im Sommer 2003 geschehen ist. Das ganze verwoben mit der Gegenwart entsteht so nach und nach ein immer genaueres Bild, bei dem sich die Fragmente in einander fügen.
Ein Buch, das man nicht so schnell aus der Hand legen kann!