Fesselnder Roman
Bereits das Cover von Kala hat mich direkt angesprochen: schlicht, aber orientiert am Inhalt und passend zur nostalgischen Stimmung des Buches.
Im Mittelpunkt des Buches steht ein tragischer Vermisstenfall in einer irischen Kleinstadt, der sich während der Teenagerzeit einer Freundesgruppe ereignet hat. Viele Jahre später treffen einige der damaligen Freunde wieder aufeinander, als zufällig der Fall eine neue Wendung nimmt. Dabei wird deutlich, wie prägend dieses Ereignis für alle Beteiligten war und wie unterschiedlich sie damit umgegangen sind.
Besonders gefallen haben mir die Zeitsprünge zwischen Vergangenheit und Gegenwart sowie die verschiedenen Perspektiven und Beziehungen der Figuren untereinander. Dadurch entsteht nach und nach ein vielschichtiges Bild der Freundesgruppe und auch der Kleinstadt. Was zunächst wie eine perfekte Clique und ein idyllisches Örtchen wirkt, zeigt nach und nach immer mehr Risse, Geheimnisse und persönliche Konflikte. Die Charaktere und ihre Beziehung zueinander sind komplex und wirken dadurch sehr authentisch. Besonders berührt hat mich die Freundschaft zwischen Mush und Helen.
Der Schreibstil ist atmosphärisch und angenehm zu lesen, gleichzeitig bleibt die Geschichte sehr spannend. Für mich war das Buch ein echter Pageturner.
Etwas enttäuscht hat mich allerdings das Ende, das auf mich zu konstruiert wirkte. Außerdem zieht sich die Handlung besonders in der ersten Hälfte sehr in die Länge.
Im Mittelpunkt des Buches steht ein tragischer Vermisstenfall in einer irischen Kleinstadt, der sich während der Teenagerzeit einer Freundesgruppe ereignet hat. Viele Jahre später treffen einige der damaligen Freunde wieder aufeinander, als zufällig der Fall eine neue Wendung nimmt. Dabei wird deutlich, wie prägend dieses Ereignis für alle Beteiligten war und wie unterschiedlich sie damit umgegangen sind.
Besonders gefallen haben mir die Zeitsprünge zwischen Vergangenheit und Gegenwart sowie die verschiedenen Perspektiven und Beziehungen der Figuren untereinander. Dadurch entsteht nach und nach ein vielschichtiges Bild der Freundesgruppe und auch der Kleinstadt. Was zunächst wie eine perfekte Clique und ein idyllisches Örtchen wirkt, zeigt nach und nach immer mehr Risse, Geheimnisse und persönliche Konflikte. Die Charaktere und ihre Beziehung zueinander sind komplex und wirken dadurch sehr authentisch. Besonders berührt hat mich die Freundschaft zwischen Mush und Helen.
Der Schreibstil ist atmosphärisch und angenehm zu lesen, gleichzeitig bleibt die Geschichte sehr spannend. Für mich war das Buch ein echter Pageturner.
Etwas enttäuscht hat mich allerdings das Ende, das auf mich zu konstruiert wirkte. Außerdem zieht sich die Handlung besonders in der ersten Hälfte sehr in die Länge.