Guter Spannungsbogen
Vor 15 Jahren ist die Jugendliche Kala spurlos in der irischen Kleinstadt Kinlough verschwunden; jetzt treffen ihre ehemaligen Freund*innen zufällig wieder aufeinander, als ihre Überreste gefunden werden.
Die Tage zwischen dem Auffinden der Knochen und der Lösung des Falls werden aus den Perspektiven von Mush, Helen und Joe erzählt, die sich aus unterschiedlichen Gründen wieder in der Stadt aufhalten. Dadurch erfährt man als Leser*in immer nur ein wenig davon, was in der Vergangenheit geschah und wie die Fäden nun zusammenlaufen. Es entsteht von Anfang an ein richtig guter Spannungsbogen, der das Buch fast unwiderstehlich macht!
Leider hat mich das Ende sehr wütend und ratlos zurückgelassen. Ich werde nicht spoilern, aber ich habe mir mehr Hintergrundwissen und Aufklärung gewünscht, weniger Interpretationsspielraum. Abgesehen davon ist der Roman eine Empfehlung.
Die Tage zwischen dem Auffinden der Knochen und der Lösung des Falls werden aus den Perspektiven von Mush, Helen und Joe erzählt, die sich aus unterschiedlichen Gründen wieder in der Stadt aufhalten. Dadurch erfährt man als Leser*in immer nur ein wenig davon, was in der Vergangenheit geschah und wie die Fäden nun zusammenlaufen. Es entsteht von Anfang an ein richtig guter Spannungsbogen, der das Buch fast unwiderstehlich macht!
Leider hat mich das Ende sehr wütend und ratlos zurückgelassen. Ich werde nicht spoilern, aber ich habe mir mehr Hintergrundwissen und Aufklärung gewünscht, weniger Interpretationsspielraum. Abgesehen davon ist der Roman eine Empfehlung.