Leider nicht mein Buch
"Kala" von Colin Walsh hat meine Neugier sofort geweckt, da so viele über das Buch gesprochen haben. Dementsprechend hatte ich hohe Erwartungen. Leider konnte mich das Buch aber nicht überzeugen.
Zuerst musste ich mich an den Schreibstil gewöhnen. Es gibt unterschiedliche Perspektiven mit vielen Zeitsprüngen zwischendurch. Helen, Joe und Mush erzählen über ihr Leben in der Gegenwart und Vergangenheit. Ich mag Zeitsprünge, aber hier war es mir etwas zu viel und zu plötzlich.
Außerdem erzählt Joe in der Du-Form. Dabei spricht er aber nicht den Leser an, sondern meint sich selbst. Das hat mich sehr irritiert.
Die Atmosphäre dagegen hat mir gefallen. Der Ort hat viele Geheimnisse mit vielen kriminellen Personen. Die Spannung wird langsam aufgebaut. Trotz authentischer Sprache blieben die Personen für mich unnahbar und emotionslos. Ich hatte das Gefühl, dass sie sich alle nicht gemocht haben. Helen konnte bei mir ein paar Gefühle wecken, aber einiges blieb für mich trotz detaillierter Beschreibungen eher unverständlich. Es gibt viele langatmige Szenen, die es nicht wirklich gebraucht hätte.
Fazit: Leider hat mich das Buch enttäuscht, da es langatmig war und die Personen unnahbar blieben. Ich habe nur durchgehalten, weil ich wissen wollte, wieso Kala verschwunden ist.
Zuerst musste ich mich an den Schreibstil gewöhnen. Es gibt unterschiedliche Perspektiven mit vielen Zeitsprüngen zwischendurch. Helen, Joe und Mush erzählen über ihr Leben in der Gegenwart und Vergangenheit. Ich mag Zeitsprünge, aber hier war es mir etwas zu viel und zu plötzlich.
Außerdem erzählt Joe in der Du-Form. Dabei spricht er aber nicht den Leser an, sondern meint sich selbst. Das hat mich sehr irritiert.
Die Atmosphäre dagegen hat mir gefallen. Der Ort hat viele Geheimnisse mit vielen kriminellen Personen. Die Spannung wird langsam aufgebaut. Trotz authentischer Sprache blieben die Personen für mich unnahbar und emotionslos. Ich hatte das Gefühl, dass sie sich alle nicht gemocht haben. Helen konnte bei mir ein paar Gefühle wecken, aber einiges blieb für mich trotz detaillierter Beschreibungen eher unverständlich. Es gibt viele langatmige Szenen, die es nicht wirklich gebraucht hätte.
Fazit: Leider hat mich das Buch enttäuscht, da es langatmig war und die Personen unnahbar blieben. Ich habe nur durchgehalten, weil ich wissen wollte, wieso Kala verschwunden ist.