Tolles Buch, ich habe die Charaktere geliebt - mit kleinen Schwächen zum Ende hin
Das Cover von Kala hat mir richtig gut gefallen. Es ist zwar schlicht gehalten, aber durch diese Kritzelei wirkt es irgendwie persönlich und passt total gut zur Geschichte.
Inhaltlich geht es um eine Gruppe von Freund*innen, deren Vergangenheit sie auch Jahre später noch einholt. Ohne zu spoilern: Es geht viel um Erinnerung, Schuld, Freundschaft und darum, wie gut man andere Menschen wirklich kennt. Besonders mochte ich die Rückblenden, die die Geschichte Stück für Stück ergänzt und dafür gesorgt haben, dass es nie langweilig wurde.
Der Schreibstil hat mir auch richtig gut gefallen. Er ist flüssig, atmosphärisch und schafft es, dass man ständig weiterlesen will. Ich war die ganze Zeit über interessiert und wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Die wechselnden Perspektiven und Zeitebenen haben das Ganze zusätzlich spannend gemacht.
Am meisten geliebt habe ich aber die Charaktere, vor allem Kala, Helen und Mush. Sie wirken total authentisch und vielschichtig, und ihre Beziehungen untereinander fühlen sich echt an. Man konnte sich richtig gut in sie hineinversetzen.
Ein paar Kritikpunkte hatte ich trotzdem: Die Auflösung ging mir einfach zu schnell und war mir nicht ausführlich genug. Nach dem starken Aufbau hätte ich mir da mehr Zeit und Tiefe gewünscht. Außerdem hatte ich zwischendurch das Gefühl, dass Dinge angedeutet wurden (z.B. Zeitreise-Elemente), die dann aber nicht weiter aufgegriffen wurden. Vielleicht habe ich das auch falsch verstanden, aber es hat mich etwas verwirrt.
Trotzdem fand ich Kala insgesamt wirklich gut, vor allem wegen der Figuren und der besonderen Atmosphäre.
Fazit: Eine richtig fesselnde Geschichte mit starken Charakteren und viel Gefühl, auch wenn die Auflösung etwas schwächer ist. Ich würde das Buch definitiv allen empfehlen, die gerne tiefgehende, charakterbasierte Geschichten mit Geheimnissen lesen.
Inhaltlich geht es um eine Gruppe von Freund*innen, deren Vergangenheit sie auch Jahre später noch einholt. Ohne zu spoilern: Es geht viel um Erinnerung, Schuld, Freundschaft und darum, wie gut man andere Menschen wirklich kennt. Besonders mochte ich die Rückblenden, die die Geschichte Stück für Stück ergänzt und dafür gesorgt haben, dass es nie langweilig wurde.
Der Schreibstil hat mir auch richtig gut gefallen. Er ist flüssig, atmosphärisch und schafft es, dass man ständig weiterlesen will. Ich war die ganze Zeit über interessiert und wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Die wechselnden Perspektiven und Zeitebenen haben das Ganze zusätzlich spannend gemacht.
Am meisten geliebt habe ich aber die Charaktere, vor allem Kala, Helen und Mush. Sie wirken total authentisch und vielschichtig, und ihre Beziehungen untereinander fühlen sich echt an. Man konnte sich richtig gut in sie hineinversetzen.
Ein paar Kritikpunkte hatte ich trotzdem: Die Auflösung ging mir einfach zu schnell und war mir nicht ausführlich genug. Nach dem starken Aufbau hätte ich mir da mehr Zeit und Tiefe gewünscht. Außerdem hatte ich zwischendurch das Gefühl, dass Dinge angedeutet wurden (z.B. Zeitreise-Elemente), die dann aber nicht weiter aufgegriffen wurden. Vielleicht habe ich das auch falsch verstanden, aber es hat mich etwas verwirrt.
Trotzdem fand ich Kala insgesamt wirklich gut, vor allem wegen der Figuren und der besonderen Atmosphäre.
Fazit: Eine richtig fesselnde Geschichte mit starken Charakteren und viel Gefühl, auch wenn die Auflösung etwas schwächer ist. Ich würde das Buch definitiv allen empfehlen, die gerne tiefgehende, charakterbasierte Geschichten mit Geheimnissen lesen.