Wahnsinnig gut

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brauneye Avatar

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Zum Inhalt:
Helen, Joe und Mush gehörten zu einer unzertrennlichen Clique und Mittelpunkt dieser war Kala, das ungestüme Mädchen, aber auch strahlender Mittelpunktder Gruppe. Doch eines Tages war sie spurlos verschwunden. 15 Jahre später treffen die drei wieder zusammen, denn Helen reist, wenn auch unwillig, zu einer Hochzeit an. Joe ist ebenfalls in der Stadt und Mush war immer dort. Dann werden menschliche Überreste im Wald gefunden.
Meine Meinung:
Es gibt so Bücher für die man sich die Nacht um die Ohren schlägt und Kala ist genauso ein Buch. Ich konnte es kaum aus der Hand legen, weil es eine faszinierende, hoch spannende aber auch komplexe Handlung hat. Man kann kaum glauben, dass es ein Erstlingswerk ist. Die Protagonisten werden gut dargestellt und der Schreibstil ist sehr einnehmend. Durch unterschiedliche Zeiten und unterschiedliche Sichten wird das Buch für mich ein richtiges Highlight-Buch. Ich kann es wirklich uneingeschränkt empfehlen.
Fazit:
Wahnsinnig gut