Haben wir eine Spur oder sitzen wir im Dunkeln
Manche Versprechen halten sich nicht an die Regeln. Sie liegen still auf dem Grund – und tauchen irgendwann wieder auf.
Katharina Peters, bekannt für ihre atmosphärisch dichten Ostsee-Krimis, wagt mit „Kaltes Versprechen" einen Neustart: ein frisches Ermittlerduo, ein neuer Fall, und doch spürt man von der ersten Seite an die unverkennbare Hand der Autorin. Krølle und Rebekka Just treffen aufeinander wie zwei Puzzleteile, die eigentlich nicht zusammenpassen sollten – und genau das macht die Dynamik zwischen ihnen so interessant.
Was hinter dem Titel steckt, ahnt man nur. Ein Versprechen, das kalt geworden ist – vergessen, gebrochen oder absichtlich begraben? Die Leseprobe lässt mich mit mehr Fragen zurück als Antworten, und das ist eindeutig Absicht.
Wer schon Romy Beccare über Rügen jagen ließ, wird wissen: Bei Peters steckt die eigentliche Spannung selten im Offensichtlichen. Sie liegt im Schweigen. Im Detail, das man fast übersehen hätte. In dem Moment, wo man glaubt, eine Spur zu haben – und plötzlich im Dunkeln steht.
Ich bin dabei.
Katharina Peters, bekannt für ihre atmosphärisch dichten Ostsee-Krimis, wagt mit „Kaltes Versprechen" einen Neustart: ein frisches Ermittlerduo, ein neuer Fall, und doch spürt man von der ersten Seite an die unverkennbare Hand der Autorin. Krølle und Rebekka Just treffen aufeinander wie zwei Puzzleteile, die eigentlich nicht zusammenpassen sollten – und genau das macht die Dynamik zwischen ihnen so interessant.
Was hinter dem Titel steckt, ahnt man nur. Ein Versprechen, das kalt geworden ist – vergessen, gebrochen oder absichtlich begraben? Die Leseprobe lässt mich mit mehr Fragen zurück als Antworten, und das ist eindeutig Absicht.
Wer schon Romy Beccare über Rügen jagen ließ, wird wissen: Bei Peters steckt die eigentliche Spannung selten im Offensichtlichen. Sie liegt im Schweigen. Im Detail, das man fast übersehen hätte. In dem Moment, wo man glaubt, eine Spur zu haben – und plötzlich im Dunkeln steht.
Ich bin dabei.