Zwischen Wahrheit und Abgrund
Die Leseprobe hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Der Tod der Kriminalpsychologin Hannah Jakob wirkt auf den ersten Blick wie ein tragischer Unfall, doch schon die ersten Seiten lassen spüren, dass hier viel mehr im Dunkeln lauert. Besonders gelungen finde ich die Einführung von Kommissarin Rebekka Just: neu im Team, sensibel für Zwischentöne und gleichzeitig mutig genug, sich gegen Widerstände zu stellen.
Die Atmosphäre ist dicht, fast flirrend, und die Spannung baut sich leise, aber stetig auf. Dass Rebekka ausgerechnet Unterstützung von Krølle bekommt – einem Mann, der jenseits von Recht und Gesetz agiert – verleiht der Geschichte eine zusätzliche, angenehm raue Kante. Die Dynamik zwischen den beiden verspricht Konflikt, Tiefe und überraschende Wendungen.
Was mich besonders überzeugt hat: Dieses Netz aus Lügen, das sich schon in der Leseprobe abzeichnet, wirkt glaubwürdig und gefährlich. Man spürt, dass hier eine Wahrheit verborgen liegt, die niemand ans Licht kommen lassen will.
Die Atmosphäre ist dicht, fast flirrend, und die Spannung baut sich leise, aber stetig auf. Dass Rebekka ausgerechnet Unterstützung von Krølle bekommt – einem Mann, der jenseits von Recht und Gesetz agiert – verleiht der Geschichte eine zusätzliche, angenehm raue Kante. Die Dynamik zwischen den beiden verspricht Konflikt, Tiefe und überraschende Wendungen.
Was mich besonders überzeugt hat: Dieses Netz aus Lügen, das sich schon in der Leseprobe abzeichnet, wirkt glaubwürdig und gefährlich. Man spürt, dass hier eine Wahrheit verborgen liegt, die niemand ans Licht kommen lassen will.