Ein Fall für Krolle und Rebekka
Das Buch beginnt mit einem echten Paukenschlag: Hannah Jacobs, die außergewöhnliche Kriminalkommissarin aus den vielen vorherigen Krimis von Katharina Peters, ist tot! Dass es sich bei ihrem Tod um einen Unfall handelt, glaubt keiner der ermittelnden Kommissare. Zwar sieht zunächst alles nach einem tragischen Treppensturz aus, doch schnell kommen Zweifel auf.
Die junge Kommissarin Rebekka Just von der Mordkommission Hamburg übernimmt die Ermittlungen. Sie kannte Hannah persönlich und ist fest davon überzeugt, dass sie ermordet wurde. Mit großer Entschlossenheit stürzt sie sich in den Fall.
Unterstützung erhält sie von Lone aus dem LKA Berlin, die den Kontakt zu Krolle herstellt. Krolle, den Leserinnen und Leser bereits aus vielen Büchern von Katharina Peters kennen, ist so etwas wie der Joker unter den Ermittlern. Er entdeckt Spuren und Zusammenhänge, die anderen verborgen bleiben und mit herkömmlichen Methoden kaum aufzudecken wären.
Gemeinsam müssen Rebekka und Krolle lernen, miteinander zu arbeiten, um den Mörder von Hannah Jacobs zu finden.
Da ich alle Thriller von Katharina Peters kenne, fiel es mir leicht, mich in der Geschichte zurechtzufinden. Viele der Figuren waren mir bereits aus früheren Büchern vertraut. Mit Rebekka Just hat die Autorin zudem eine neue, engagierte und sympathische Kommissarin geschaffen, von der wir hoffentlich noch viel hören werden.
Katharina Peters versteht es hervorragend, Thriller zu schreiben, die anfangs komplex und undurchsichtig erscheinen, sich am Ende jedoch schlüssig und nachvollziehbar auflösen. Besonders beeindruckt hat mich die vielschichtige Handlung rund um das organisierte Verbrechen. Die Autorin erzeugt eine Spannung und Dynamik, die mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.
Ich habe den Thriller innerhalb von zwei Tagen verschlungen und musste auch danach noch lange über die Geschichte nachdenken. An ein anderes Buch war zunächst gar nicht zu denken.
Katharina Peters beweist einmal mehr, dass sie spannende Thriller schreiben kann – und ich habe sogar das Gefühl, dass ihre Bücher immer besser werden.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und verdiente fünf Lesesterne!
Die junge Kommissarin Rebekka Just von der Mordkommission Hamburg übernimmt die Ermittlungen. Sie kannte Hannah persönlich und ist fest davon überzeugt, dass sie ermordet wurde. Mit großer Entschlossenheit stürzt sie sich in den Fall.
Unterstützung erhält sie von Lone aus dem LKA Berlin, die den Kontakt zu Krolle herstellt. Krolle, den Leserinnen und Leser bereits aus vielen Büchern von Katharina Peters kennen, ist so etwas wie der Joker unter den Ermittlern. Er entdeckt Spuren und Zusammenhänge, die anderen verborgen bleiben und mit herkömmlichen Methoden kaum aufzudecken wären.
Gemeinsam müssen Rebekka und Krolle lernen, miteinander zu arbeiten, um den Mörder von Hannah Jacobs zu finden.
Da ich alle Thriller von Katharina Peters kenne, fiel es mir leicht, mich in der Geschichte zurechtzufinden. Viele der Figuren waren mir bereits aus früheren Büchern vertraut. Mit Rebekka Just hat die Autorin zudem eine neue, engagierte und sympathische Kommissarin geschaffen, von der wir hoffentlich noch viel hören werden.
Katharina Peters versteht es hervorragend, Thriller zu schreiben, die anfangs komplex und undurchsichtig erscheinen, sich am Ende jedoch schlüssig und nachvollziehbar auflösen. Besonders beeindruckt hat mich die vielschichtige Handlung rund um das organisierte Verbrechen. Die Autorin erzeugt eine Spannung und Dynamik, die mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.
Ich habe den Thriller innerhalb von zwei Tagen verschlungen und musste auch danach noch lange über die Geschichte nachdenken. An ein anderes Buch war zunächst gar nicht zu denken.
Katharina Peters beweist einmal mehr, dass sie spannende Thriller schreiben kann – und ich habe sogar das Gefühl, dass ihre Bücher immer besser werden.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und verdiente fünf Lesesterne!