Leider enttäuschend
Nachdem ich einen Blick ins Buch werfen konnte, war ich wirklich angetan vom dem Thriller der Autorin, welche ich bis jetzt nicht kannte und somit auch nicht ihre bisherigen Bücher. Dieses Buch wird als Thriller geführt, für mich persönlich eher die Kategorie Krimi, bestenfalls.
Aber zunächst einen kleinen Einblick worum es geht. Die junge Kommissarin Rebekka Just wird zu einem Fall hinzugezogen, wo es zunächst alles nach einem tragischen Unfall aussieht. Im Laufe der Obduktion wird aber festgestellt, dass die Kriminalpsychologin Hannah Jakob betäubt wurde und die Treppe herunter gestoßen wurde, wahrscheinlich. Ein Mord ohne Anhaltspunkte oder gar Spuren. Die Suche nach dem Mörder beginnt, was sich alles andere als einfach heraus stellt. Irgendwann bekommt sie Hilfe von Krolle, der nicht immer ganz sauber ermittelt und ziemlich eigensinnig unterwegs ist. Jeder für sich verfolgt Spuren und kommt dem Rätsel langsam auf die Spur, dabei finden sie auch Zusammenhänge zu alten Fällen.
Was mir so gar nicht gefallen hat, ist die Masse an Protagonisten, ich habe irgendwann den Überblick verloren, wer wer ist und in welchem Zusammenhang sie mit der getöteten Hannah Jakob stehen. Das war mir zu verworren und auch anstrengend zu filtern. Gerade auch, wenn jemand am Anfang auftaucht und dann irgendwann zum Ende wieder hin. Die Spannung, wie es eigentlich für einen Thriller wünschenswert ist, kam für mich erst im letztem Drittel des Buches, da dachte "oh, jetzt passiert endlich was"... das war aber leider nur von kurzer Dauer. Krolle gefiel mir als Mensch mit der Tierliebe gut, allerdings als versteckter Helfer bei dem Fall und seine Vorgehensweise gar nicht. Brutal und selbstsüchtig meiner Meinung nach.
Das Schreibstil ist recht flüssig und verständlich, die Autorin versuchte alles gut unter einen Hut zu bekommen. Toll, dass sie nicht den Überblick verloren hat. Die junge Kommissarin Just fand ich als Person und bei dem was sie wie tun sehr gut.
Das Cover des Buches finde ich auch sehr gelungen.
Ich schätze dieses Buch ist für alle, die die Autorin Katharina Peters kennen und ihre Bücher lieben sowie die Reihe der Bücher fortsetzen möchten.
Aber zunächst einen kleinen Einblick worum es geht. Die junge Kommissarin Rebekka Just wird zu einem Fall hinzugezogen, wo es zunächst alles nach einem tragischen Unfall aussieht. Im Laufe der Obduktion wird aber festgestellt, dass die Kriminalpsychologin Hannah Jakob betäubt wurde und die Treppe herunter gestoßen wurde, wahrscheinlich. Ein Mord ohne Anhaltspunkte oder gar Spuren. Die Suche nach dem Mörder beginnt, was sich alles andere als einfach heraus stellt. Irgendwann bekommt sie Hilfe von Krolle, der nicht immer ganz sauber ermittelt und ziemlich eigensinnig unterwegs ist. Jeder für sich verfolgt Spuren und kommt dem Rätsel langsam auf die Spur, dabei finden sie auch Zusammenhänge zu alten Fällen.
Was mir so gar nicht gefallen hat, ist die Masse an Protagonisten, ich habe irgendwann den Überblick verloren, wer wer ist und in welchem Zusammenhang sie mit der getöteten Hannah Jakob stehen. Das war mir zu verworren und auch anstrengend zu filtern. Gerade auch, wenn jemand am Anfang auftaucht und dann irgendwann zum Ende wieder hin. Die Spannung, wie es eigentlich für einen Thriller wünschenswert ist, kam für mich erst im letztem Drittel des Buches, da dachte "oh, jetzt passiert endlich was"... das war aber leider nur von kurzer Dauer. Krolle gefiel mir als Mensch mit der Tierliebe gut, allerdings als versteckter Helfer bei dem Fall und seine Vorgehensweise gar nicht. Brutal und selbstsüchtig meiner Meinung nach.
Das Schreibstil ist recht flüssig und verständlich, die Autorin versuchte alles gut unter einen Hut zu bekommen. Toll, dass sie nicht den Überblick verloren hat. Die junge Kommissarin Just fand ich als Person und bei dem was sie wie tun sehr gut.
Das Cover des Buches finde ich auch sehr gelungen.
Ich schätze dieses Buch ist für alle, die die Autorin Katharina Peters kennen und ihre Bücher lieben sowie die Reihe der Bücher fortsetzen möchten.