Schwacher Start, starkes Ende
Der Tod von Hannah Jakobs kommt plötzlich und schockiert viele Kollegen und ihr Umfeld. Doch war es wirklich ein Unfall oder lag Rebekka mit ihrem ersten Gefühl richtig und es steckt mehr hinter dem Treppensturz der beliebten Kriminalpsychologin?
Schnell bildet sich ein Ermittlerteam, welches unterschiedlicher nicht sein könnte. Rebekka und Krolle sind von Grund auf unterschiedlich, sie, die Kriminalkommissarin, er, der ehemalige Auftragsmörder.
Bis die Handlung aber richtig in Gang kommt, plätschern die Seiten so dahin. Man wartet auf etwas mehr Dynamik und Spannung, welche sich einstellt, jedoch für meinen Geschmack etwas zu spät. Die Aufklärung des Falls ist jedoch vollständig nachvollziehbar, es bleiben keine Unklarheiten und es ist wirklich alles durchdacht und schlüssig.
Bei den beiden Hauptcharakteren habe ich auch etwas gebraucht, um warm zu werden. Krolle hat von Anfang an etwas interessantes, jedoch ist er mir oft einfach zu unscheinbar und schlecht einzuschätzen. Rebekka ist auch nicht auf Anhieb die Sympathieträgerin, vieles bleibt erstmal im unklaren, auch viele Dinge, die ihre Vergangenheit betreffen. Für meinen Geschmack sind es auch zu viele weitere Personen im Buch, sodass ich ab und an sogar zurück blättern musste, um noch einmal zu schauen, um wen es sich genau handelt.
Im ganzen ein spannendes Buch mit guten Ende, welches jedoch zu langsam ins Geschehen kommt und teilweise zu langatmig ist. Als lockere Abendlektüre ist das Buch aber allemal geeignet.
Schnell bildet sich ein Ermittlerteam, welches unterschiedlicher nicht sein könnte. Rebekka und Krolle sind von Grund auf unterschiedlich, sie, die Kriminalkommissarin, er, der ehemalige Auftragsmörder.
Bis die Handlung aber richtig in Gang kommt, plätschern die Seiten so dahin. Man wartet auf etwas mehr Dynamik und Spannung, welche sich einstellt, jedoch für meinen Geschmack etwas zu spät. Die Aufklärung des Falls ist jedoch vollständig nachvollziehbar, es bleiben keine Unklarheiten und es ist wirklich alles durchdacht und schlüssig.
Bei den beiden Hauptcharakteren habe ich auch etwas gebraucht, um warm zu werden. Krolle hat von Anfang an etwas interessantes, jedoch ist er mir oft einfach zu unscheinbar und schlecht einzuschätzen. Rebekka ist auch nicht auf Anhieb die Sympathieträgerin, vieles bleibt erstmal im unklaren, auch viele Dinge, die ihre Vergangenheit betreffen. Für meinen Geschmack sind es auch zu viele weitere Personen im Buch, sodass ich ab und an sogar zurück blättern musste, um noch einmal zu schauen, um wen es sich genau handelt.
Im ganzen ein spannendes Buch mit guten Ende, welches jedoch zu langsam ins Geschehen kommt und teilweise zu langatmig ist. Als lockere Abendlektüre ist das Buch aber allemal geeignet.