Spannend aber nicht überwältigend

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Von

𝕂𝕒𝕝𝕥𝕖𝕤 𝕍𝕖𝕣𝕤𝕡𝕣𝕖𝕔𝕙𝕖𝕟
Von Katharina Peters

In „Kaltes Versprechen“ stoßen wir auf den fast perfekten Mord.
Zugegeben, es ist nicht unser erster fast perfekte Mord und auch nicht der erste, der sich so nennt, allerdings ist dieser hier schon wirklich gut ausgeklügelt und mal etwas anderes.

Wir heften uns in diesem Buch einem nicht ganz „alltaglichen“ und etwas kuriosen sowie unkonventionellem Ermittler-Duo an die Fersen, welches aus der, beim LKA als Kommissarin arbeitenden Rebekka Just besteht und dem ehemaligen Auftragsmörder Krølle, welche den Mord an der bekannten Kriminalpsychologin Hannah Jakob aufklären.

Ich fand das Zusammenspiel von Rebekka und Krølle ziemlich interessant und dynamisch. Die beiden haben viel ans Licht befördert und die Geschichte spannend gemacht. Über die Seiten ans Herz gewachsen ist mir allerdings weder einer der beiden, noch einer der anderen Charaktere. Außer vielleicht Kotti. Der Hund. Nicht der Cottbusser Platz. Der wird mit „C“geschrieben.

Übrigens, „Kaltes Versprechen“ gibt es auch als Hörbuch vom Aufbau Audio Verlag und es wird gelesen von Jasmin Shaudeen


Fazit: 3von5. Es war ein spannender Fall, es wurde viel ermittelt, aber es hat mir nicht die Schuhe ausgezogen.