Warum musste Hannah Jakob sterben?
Die bekannte Kriminalpsychologin Hannah Jakob wird tot in ihrem Haus gefunden. Während ihre Kollegen schnell von einem tragischen Unfall ausgehen (wollen), hat die junge Kommissarin Rebekka Just von Beginn an einen anderen schlimmen Verdacht. Da sie Hannah von früher kannte, fängt sie an, eigene Ermittlungen anzustellen.
Zusammen mit dem guten Bekannten von Hannah Jacob, Krolle (der wohl schon einige Fälle zusammen mit ihr aufklären konnte), der über eigene spezielle "Ermittlungsmethoden" verfügt, versucht Rebekka neue Spuren und Motive zu finden. Dabei stößt sie auf so einige Ungereimtheiten in den eigenen Reihen, die zu mehreren Morden fast 20 Jahren früher führen. Außerdem gibt es ein scheinbar aufgeklärten Tod eines jungen IT-Fachmannes, der angeblich Selbstmord begangen haben soll, nachdem er einem Mord überführt wurden ist.
"Kaltes Versprechen" von Katharina Peters ist nicht nur der Auftaktfall um die junge Kommissarin Rebekka Just, sondern auch für mich der erste Band der Autorin. Auch wenn manche Personen wohl schon in früheren Büchern vorgekommen sein sollen, hatte ich keine Probleme in die Story und die Beziehungen zueinander reinzufinden. Der Schreibstil von Katahrina Peters hat mir sehr gut gefallen, es wurde nach und nach Spannung aufgebaut, so dass ich gerne weitergelesen habe, um zu wissen wie alles zusammenhängt. Außerdem schafft sie es geschickt, erst nach und nach den ganzen Ausmaß der Geschichte darzustellen, so dass es auch einige überraschende Wendungen und falsche Fährten gab. Auf jeden Fall würde ich gerne weitere Bücher von Katharina Peters lesen - sei es mit Kommissarin Rebekka Just oder auch frühere Reihen von ihr.
Zusammen mit dem guten Bekannten von Hannah Jacob, Krolle (der wohl schon einige Fälle zusammen mit ihr aufklären konnte), der über eigene spezielle "Ermittlungsmethoden" verfügt, versucht Rebekka neue Spuren und Motive zu finden. Dabei stößt sie auf so einige Ungereimtheiten in den eigenen Reihen, die zu mehreren Morden fast 20 Jahren früher führen. Außerdem gibt es ein scheinbar aufgeklärten Tod eines jungen IT-Fachmannes, der angeblich Selbstmord begangen haben soll, nachdem er einem Mord überführt wurden ist.
"Kaltes Versprechen" von Katharina Peters ist nicht nur der Auftaktfall um die junge Kommissarin Rebekka Just, sondern auch für mich der erste Band der Autorin. Auch wenn manche Personen wohl schon in früheren Büchern vorgekommen sein sollen, hatte ich keine Probleme in die Story und die Beziehungen zueinander reinzufinden. Der Schreibstil von Katahrina Peters hat mir sehr gut gefallen, es wurde nach und nach Spannung aufgebaut, so dass ich gerne weitergelesen habe, um zu wissen wie alles zusammenhängt. Außerdem schafft sie es geschickt, erst nach und nach den ganzen Ausmaß der Geschichte darzustellen, so dass es auch einige überraschende Wendungen und falsche Fährten gab. Auf jeden Fall würde ich gerne weitere Bücher von Katharina Peters lesen - sei es mit Kommissarin Rebekka Just oder auch frühere Reihen von ihr.