Collage
Ich mag den Einstieg, weil ich diesen Schreinstil mag. Teilweise unzusammenhängende Gedankenfetzen, mittendrin im Erleben der Hauptfigur ohne erklärende Einführungen und Beschreibungen durch eine äußere Erzählinstanz. Dennoch gibt es ein paar Sachen, die mich stören - der Roman eckt sicher an und das scheint gewollt. Die popkulturellen Verweise nerven etwas, die Anglizismen... zu konstruiert oder natürlich? Kann ich nicht beurteilen, ist nicht meine Generation.
Auch erinnert mich dieser Roman an viele, die ich zuletzt gelesen habe, wie eine Collage zusammengesetzt.
Dennoch möchte ich es gerne lesen, weniger wegen Jojos Geschichte oder wegen der mysteriösen DVD, vlt um zu erfahren, wer Yara ist und was mit ihr passiert ist. Vor allen Dingen aber möchte ich es lesen, um zu sehen, wie collagenartig der Roman ist, wie sich der Stil entwickelt, ob er am Ende eine "runde Sache" ist und für mich einen Sinn ergibt. Plus die Gefühle und Gedanken, die er in mir auslöst. Denn es wird kein Wohlfühlroman (für mich), denke ich.
Auch erinnert mich dieser Roman an viele, die ich zuletzt gelesen habe, wie eine Collage zusammengesetzt.
Dennoch möchte ich es gerne lesen, weniger wegen Jojos Geschichte oder wegen der mysteriösen DVD, vlt um zu erfahren, wer Yara ist und was mit ihr passiert ist. Vor allen Dingen aber möchte ich es lesen, um zu sehen, wie collagenartig der Roman ist, wie sich der Stil entwickelt, ob er am Ende eine "runde Sache" ist und für mich einen Sinn ergibt. Plus die Gefühle und Gedanken, die er in mir auslöst. Denn es wird kein Wohlfühlroman (für mich), denke ich.