Gedankenkaskaden
Ich folge der Autorin schon länger auf Instagram und war dementsprechend auf ihr Debüt gespannt.
Vom Cover und Klappentext erinnert mich es etwas an Bestie von Joana June, das mir letztes Jahr echt gut gefallen hat.
Ich weiß, ihr ist Klassismus als Thema sehr wichtig. Motive wie in 22 Bahnen lassen sich hier wiederfinden.
Allerdings muss ich vielen anderen zustimmen: der Schreibstil ist extrem „Jugendsprache“, voll mit Referenzen der 2020er Jahre bis jetzt. Und eigentlich bin ich genau die Zielgruppe: selber Jahrgang wie die Autorin, im Masterstudium, ich hab sogar selber als Tutorin an der Uni gearbeitet.
Der Stil ist Reizüberflutung, popkulturelle Referenzen, Dialoge fließen wenig natürlich…
Vom Cover und Klappentext erinnert mich es etwas an Bestie von Joana June, das mir letztes Jahr echt gut gefallen hat.
Ich weiß, ihr ist Klassismus als Thema sehr wichtig. Motive wie in 22 Bahnen lassen sich hier wiederfinden.
Allerdings muss ich vielen anderen zustimmen: der Schreibstil ist extrem „Jugendsprache“, voll mit Referenzen der 2020er Jahre bis jetzt. Und eigentlich bin ich genau die Zielgruppe: selber Jahrgang wie die Autorin, im Masterstudium, ich hab sogar selber als Tutorin an der Uni gearbeitet.
Der Stil ist Reizüberflutung, popkulturelle Referenzen, Dialoge fließen wenig natürlich…