mysteriöser Gruß aus der Vergangenheit
In „Kaskaden“ tauchen wir tief in die Innenwelt von Joy, aka Jojo ein, die zwischen Trauer, Vergangenheit und Selbstschutz hin- und hernavigiert.
Mit einer scharf beobachtenden, oft bitter-komischen Stimme schildert Jojo ihren Alltag nach einer Beerdigung, während eine mysteriöse DVD aus ihrer Jugend alte Wunden aufreißt. Die Sprache ist roh und direkt, manchmal schmerzhaft ehrlich; sie wechselt mühelos zwischen lakonischem Humor und emotionaler Wucht. Besonders stark finde ich, wie Erinnerungen und Gegenwart ineinanderfließen.
Der Text ist sehr atmosphärisch und die Figuren sehr glaubwürdig gezeichnet. Das Cover zeigt - sehr passend - zwei junge Frauen (vielleicht Joy und Yara?) in freundschaftlicher Zweisamkeit. Ich habe das Gefühl, einer echten, ungefilterten Stimme zuzuhören. Gefällt mir! Ich bin wirklich gespannt, wie es bei Jojo weitergeht und was es mit ihrem Tutor auf sich hat.
Mit einer scharf beobachtenden, oft bitter-komischen Stimme schildert Jojo ihren Alltag nach einer Beerdigung, während eine mysteriöse DVD aus ihrer Jugend alte Wunden aufreißt. Die Sprache ist roh und direkt, manchmal schmerzhaft ehrlich; sie wechselt mühelos zwischen lakonischem Humor und emotionaler Wucht. Besonders stark finde ich, wie Erinnerungen und Gegenwart ineinanderfließen.
Der Text ist sehr atmosphärisch und die Figuren sehr glaubwürdig gezeichnet. Das Cover zeigt - sehr passend - zwei junge Frauen (vielleicht Joy und Yara?) in freundschaftlicher Zweisamkeit. Ich habe das Gefühl, einer echten, ungefilterten Stimme zuzuhören. Gefällt mir! Ich bin wirklich gespannt, wie es bei Jojo weitergeht und was es mit ihrem Tutor auf sich hat.