Was ein Buch!

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söphken Avatar

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Meiner Meinung nach gibt es noch viel zu wenig Bücher über Arbeiter*innenkinder und deren "Imposter-Syndrome" sowie Bücher über Kraft weiblicher Freundinnenschaft. Für mich mich vereint das Buch diese beiden Kriterien (zumindest lässt die Leseprobe es vermuten). Ich finde den Sprachstil besonders, eindringlich und freue mich sehr, dass eine neue junge Autorin (hoffentlich) den Markt erobern wird.