"yeah, yeah, yeah" (Kesha, safe irgendwann mal)

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claraa Avatar

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Jojo fühlt sich fehl am Platz, vor allem an der Uni und mit dem neuen Masterstudium, das sie noch immer nicht für wahr halten kann. Gleichzeitig wird sie von ihrer Vergangenheit verfolgt: Yara, ihre ehemals beste Freundin, die von der Bildfläche verschwunden ist und ihre gemeinsame Jugend mit Glitzermakeup, 2010er-Musik und ihren ganzen ersten Malen. Die Lücke, die Yara und ihre geheimnisfreie Freundschaft ließ, hallt jetzt in Jojos Gegenwart wider.

Der Leseeindruck gibt einen Einblick in ein vielversprechendes Romandebüt über weibliche Freundschaften (mein Lieblingsthema!!) und der Einfluss von Klasse auf die Identität, das Sozialverhalten, den Platz, den man in bildungsbürgerlichen Räumen einnimmt und nicht einnimmt.