Authentisch
Die Gestaltung gefällt mir grundsätzlich gut, ich finde auch das Cover sehr schön und finde es total schade, dass die Leseexemplare noch das vorläufige Cover haben!
Mich hat die Geschichte um Jojo direkt in den Bann gezogen. Das Buch lässt sich einfach und flüssig lesen, ohne jedoch dabei an Tiefe zu verlieren. Die Leserinnen stecken sehr tief in der Protagonistin drin, manchmal wirkt das Buch eher wie ein innerer Monolog, aber gerade bei Streitgesprächen kommt dann doch noch immer eine andere Perspektive dazu. Meiner Meinung nach war das der Hauptgrund, warum das Buch für mich so authentisch gewirkt hat.
An sich hat sich alles sehr stimmig, emotional und schön angefühlt. Es gibt jedoch einen Punkt, der mich jetzt besonders im Nachhinein sehr stört: Die Protagonistin und ihre Probleme werden zwar sehr nachvollziehbar beschrieben, an keiner Stelle scheint jedoch eine professionalle therapeutische Behandlung im Raum zu stehen. Dass gerade Menschen in ihrem Umfeld so etwas nicht einmal in Betracht ziehen nimmt dem Buch für mich ein bisschen die Ernsthaftigkeit, so als würde es psychische Probleme teilweise etwas zu sehr auf die leichte Schulter nehmen.
Andererseits muss aber auch gesagt werden, dass der Fokus der Geschichte doch mehr auf der persönlichen Entwicklung und den Beziehungen der Protagonistin zu den Menschen um sie herum liegt und nicht primär auf ihren psychischen Problemen.
Alles in Allem hat mir das Buch jedenfalls sehr gut gefallen.
Mich hat die Geschichte um Jojo direkt in den Bann gezogen. Das Buch lässt sich einfach und flüssig lesen, ohne jedoch dabei an Tiefe zu verlieren. Die Leserinnen stecken sehr tief in der Protagonistin drin, manchmal wirkt das Buch eher wie ein innerer Monolog, aber gerade bei Streitgesprächen kommt dann doch noch immer eine andere Perspektive dazu. Meiner Meinung nach war das der Hauptgrund, warum das Buch für mich so authentisch gewirkt hat.
An sich hat sich alles sehr stimmig, emotional und schön angefühlt. Es gibt jedoch einen Punkt, der mich jetzt besonders im Nachhinein sehr stört: Die Protagonistin und ihre Probleme werden zwar sehr nachvollziehbar beschrieben, an keiner Stelle scheint jedoch eine professionalle therapeutische Behandlung im Raum zu stehen. Dass gerade Menschen in ihrem Umfeld so etwas nicht einmal in Betracht ziehen nimmt dem Buch für mich ein bisschen die Ernsthaftigkeit, so als würde es psychische Probleme teilweise etwas zu sehr auf die leichte Schulter nehmen.
Andererseits muss aber auch gesagt werden, dass der Fokus der Geschichte doch mehr auf der persönlichen Entwicklung und den Beziehungen der Protagonistin zu den Menschen um sie herum liegt und nicht primär auf ihren psychischen Problemen.
Alles in Allem hat mir das Buch jedenfalls sehr gut gefallen.