Must-Read über soziale Herkunft und Freundinnenschaft
Jojo und Yara, das waren mal beste Freundinnen, noch mehr als das. Und jetzt? Jetzt studiert Jojo Chemie – eine ziemlich große Sache, wenn man bedenkt, wo sie herkommt. Und Yara? Keine Ahnung. Jahre hatten sie keinen Kontakt mehr, und jetzt hat Jojo eine DVD bekommen, von Yara Mutter, und sie traut sich gar nicht daran zu denken, was auf dieser sein könnte, kann zugleich an nichts anderes denken.
Schon länger folge ich Louise K. Böhm auf Instagram und ahnte aufgrund kleiner Textschnipsel und ersten Ankündigungen schon, dass ich ihren Debütroman ‘Kaskaden’ mögen würde. Und was soll ich sagen – meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt. Eine kleine Liste an Dingen, die ich großartig fand:
- wie die Autorin mit Sprache umgeht, mal witzig und derb, dann wieder feinfühlig und zart
- generell die Zwischentöne, soo schön!
- wie Musik und Popkultur ganz natürlich in den Text eingewebt werden
- die Gestaltung des Textes mit Notizbucheinträgen und Textnachrichten
- das Thema (fehlendes) Geld und Klasse, und wie die Autorin zeigt, wie sich beides wie ein Filter über das ganze Leben legt
- wie die Freundinnenschaft zwischen Yara und Jojo und die Atmosphäre zwischen den beiden gezeichnet wird, und wie das Ganze schließlich aufgelöst. Generell: Es sollte viel mehr Bücher über “Freundekummer” und das Loslassen von Freundschaften geben!
Wem ich ‘Kaskaden’ also empfehlen würde? Allen, und vor allem jenen, die Geschichten rund um die Themen Freundinnenschaft, Klasse, Studium, Chemie oder Gen Z spannend finden (und das sage ich als kompletter Chemie-Noob und Teil der Gen Y).
Schon länger folge ich Louise K. Böhm auf Instagram und ahnte aufgrund kleiner Textschnipsel und ersten Ankündigungen schon, dass ich ihren Debütroman ‘Kaskaden’ mögen würde. Und was soll ich sagen – meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt. Eine kleine Liste an Dingen, die ich großartig fand:
- wie die Autorin mit Sprache umgeht, mal witzig und derb, dann wieder feinfühlig und zart
- generell die Zwischentöne, soo schön!
- wie Musik und Popkultur ganz natürlich in den Text eingewebt werden
- die Gestaltung des Textes mit Notizbucheinträgen und Textnachrichten
- das Thema (fehlendes) Geld und Klasse, und wie die Autorin zeigt, wie sich beides wie ein Filter über das ganze Leben legt
- wie die Freundinnenschaft zwischen Yara und Jojo und die Atmosphäre zwischen den beiden gezeichnet wird, und wie das Ganze schließlich aufgelöst. Generell: Es sollte viel mehr Bücher über “Freundekummer” und das Loslassen von Freundschaften geben!
Wem ich ‘Kaskaden’ also empfehlen würde? Allen, und vor allem jenen, die Geschichten rund um die Themen Freundinnenschaft, Klasse, Studium, Chemie oder Gen Z spannend finden (und das sage ich als kompletter Chemie-Noob und Teil der Gen Y).