Nicht so deep

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xana15 Avatar

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Kaskaden war ein ziemlicher Rausch durch die Geschichte von Jojo, die Biologie studiert und noch immer ihrer besten Freundin Yara nachtrauert.
Jojo lebt mit Melle in einer WG, lernt einen interessanten Kommilitonen kennen und ihr Leben könnte nett sein, wäre da nicht der Verlust, die Ängste, Phobien, Geldsorgen und Entfremdung. Jojo steht sich somit ziemlich selbst im Weg und das ist die Haupthandlung der Geschichte. Es geht um Bewältigung, die Kluft zu anderen Menschen, einen studentischen Überlebenskampf.

Leider war es dann doch alles nicht so deep, wie es hätte sein sollen. Wirklich wichtige Stellen wurden gefühlt weggewischt, nicht so wichtige Stellen zu wichtig genommen, das Ende zu weichgezeichnet. Das fand ich schade und denke, dass das Buch deshalb auch schon bald nicht in meiner Erinnerung Platz haben wird.