Katzenpfade – Aussage für mich zweifelhaft

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gelinde Avatar

Von

Katzenpfade, von Sara Lundberg

Cover:
Das Cover gefällt mir.

Inhalt und meine Meinung:
Ein Kind geht mir seiner Katze spazieren, es bestimmt immer wo sie lang gehen. Bis es zum Streit kommt und die Katze auch mal bestimmen will weo es lang geht. Also darf am nächsten Tag die Katze bestimmen und plötzlich gehen sie ganz neue unbekannte Wege und entdecken neues.

Soweit so gut. Und man kann auch viele Aussagen da hineininterpretieren, die gut und wichtig sind:
- Nicht immer alle selber bestimmen.
- Auch andere mal zu Wort kommen lassen.
- Andere Meinungen zu akzeptieren.
- Neues entdecken und neuem unvoreingenommen begegnen.
Finde ich alles gut.
ABER:
Nicht immer ist es gut unbekanntem einfach zu folgen, in einem unbekannten Wald zu verschwinden, wenn man sich nicht auskennt einfach weiter zu gehen und so weiter. Diese Aussaugen (die ich aus dem Buch lesen) finde ich bedenklich.

Die Illustrationen (außer die ausklappbare Sternenseite, die ist wunderschön) sind nicht so mein Ding, zu „modern“.

Mein Fazit:
Ich habe das Buch auf einer Buchseite gewonnen, hätte ich es im Buchladen ganz durchschauen können, hätte ich es für meine Enkel nicht gekauft.
Von mir schwache 3 Sterne.