Nicht völlig überzeugt
Die Zeichnungen sind schlicht, aber ausdrucksstark gehalten. Die Katze gefällt mir. Beim Mensch bin ich etwas unsicher, da ich es nicht ohne weiteres zuordnen kann. Weder vom Alter oder Geschlecht her. Vielleicht ist das aber auch bewusst so gewollt, damit es jede Person anspricht.
Das Buch übt einen leicht melancholischen Touch auf mich aus. Die Ruhe und Langsamkeit in der Geschichte hingegen gefällt mir gut.
Die Geschichte ist in 2 Teile unterteilt. Im ersten Teil bestimmt die Person "Ich". Im zweiten Teil bestimmt die Katze.
Jeden Abend gehen sie dieselbe Runde. "Ich" versteckt sich. Katze sucht. Eines Tages begegnet Katze einer anderen Katze. Sie verstehen sich gut und die andere Katze möchte mitlaufen. "Ich" verscheucht sie aber. Ohne Rücksicht auf die Gefühle von Katze. Der gefällt das gar nicht und sie reagiert mit Nichthören und Weggehen. Das Warten von "Ich" ist eher symbolisch gemeint. Ob das auch ein Kind so sieht? Die Jahreszeiten wechseln, während Katze schon längst wieder daheim ist. "Ich" erkennt den Fehler. Jetzt darf die Katze die Richtung bestimmen. "Ich" folgt ihr auch unter erschwerten Bedingungen. Dann kommt die Angst, sich im Dunkeln zu verlaufen. Die Belohnung für das Vertrauen zeigt sich im aufklappbaren Blatt. Gemeinsame Momente unterm Sternenhimmel. Die Katze führt auch sicher nach Hause zurück.
Die eigentliche Thematik war für mich Respekt und Kompromisse. "Ich" wirkt auf mich eher mürrisch, eifersüchtig und unzufrieden. Ich hatte mehr erwartet von diesem Buch. Diesmal hält das schöne Cover leider nicht, was es verspricht. Ich finde es für Kinder nicht sehr ansprechend, trotz der Zeichnungen.
Das Buch übt einen leicht melancholischen Touch auf mich aus. Die Ruhe und Langsamkeit in der Geschichte hingegen gefällt mir gut.
Die Geschichte ist in 2 Teile unterteilt. Im ersten Teil bestimmt die Person "Ich". Im zweiten Teil bestimmt die Katze.
Jeden Abend gehen sie dieselbe Runde. "Ich" versteckt sich. Katze sucht. Eines Tages begegnet Katze einer anderen Katze. Sie verstehen sich gut und die andere Katze möchte mitlaufen. "Ich" verscheucht sie aber. Ohne Rücksicht auf die Gefühle von Katze. Der gefällt das gar nicht und sie reagiert mit Nichthören und Weggehen. Das Warten von "Ich" ist eher symbolisch gemeint. Ob das auch ein Kind so sieht? Die Jahreszeiten wechseln, während Katze schon längst wieder daheim ist. "Ich" erkennt den Fehler. Jetzt darf die Katze die Richtung bestimmen. "Ich" folgt ihr auch unter erschwerten Bedingungen. Dann kommt die Angst, sich im Dunkeln zu verlaufen. Die Belohnung für das Vertrauen zeigt sich im aufklappbaren Blatt. Gemeinsame Momente unterm Sternenhimmel. Die Katze führt auch sicher nach Hause zurück.
Die eigentliche Thematik war für mich Respekt und Kompromisse. "Ich" wirkt auf mich eher mürrisch, eifersüchtig und unzufrieden. Ich hatte mehr erwartet von diesem Buch. Diesmal hält das schöne Cover leider nicht, was es verspricht. Ich finde es für Kinder nicht sehr ansprechend, trotz der Zeichnungen.