Der Auftakt hat es in sich!
Ich habe noch keinen Thriller von Jo Nesbø mit dem Ermittler Harry Hole gelesen. Daher war ich wirklich gespannt auf diese Leseprobe. Der Auftakt zu "Kill shot" hatte es wirklich in sich! Es ist eine Silvesternacht, wie sie unruhiger und dramatischer nicht sein könnte! Harry balanciert alkoholgeschwängert in schwindelnder Höhe auf einern Mauer und spielt mit dem Gedanken, hinunter zu springen. Er rechnet innerlich mit sich ab: Jenseits der fünfzig, ein arbeitsloser Polizist und alkoholkrank, zudem fünf Morde auf dem Gewissen, von denen ihn drei noch immer quälen. Am meisten quält ihn jedoch der Tod von Rakel, seine große Liebe, die er nicht vergessen kann.
Blickwinkeländerung, nichts für schwache Nerven: Es geschehen bestialische, grausame Morde, die in allen Einzelheiten bis ins kleinste Detail beschrieben werden. Bis dahin hat das Buch mich gefesselt, obschon ich die Harry-Hole-Serie nicht kannte, war ich relativ schnell im Geschehen und recht gut über Harry im Bilde. Inhaltlich und stilistisch sagt mir der Kriminalroman zu, das Cover sagt mir persönlich nicht zu.
Blickwinkeländerung, nichts für schwache Nerven: Es geschehen bestialische, grausame Morde, die in allen Einzelheiten bis ins kleinste Detail beschrieben werden. Bis dahin hat das Buch mich gefesselt, obschon ich die Harry-Hole-Serie nicht kannte, war ich relativ schnell im Geschehen und recht gut über Harry im Bilde. Inhaltlich und stilistisch sagt mir der Kriminalroman zu, das Cover sagt mir persönlich nicht zu.